Dienstag, 27. Oktober 2009

Montag, 26. Oktober 2009

Sonntag...

...später am Abend bin ich noch mal kurz in Kasra gewesen, nach meiner Kettenschwester schauen. Mir schwante irgendwie nichts Gutes und so war es auch...
Ich traf sie im Haus unserer Herrin an. Sie erzählte mir auch gleich, dass sie ein "ereignisreiches" Wochenende hinter sich hatte. Anscheinend waren Fremde in Kasra gewesen, die sich nach ihrer Meinung unangemessen benommen hatten.
Und was hat meine kleine Kettenschwester daraufhin gemacht?...
Sich NICHT wie eine gut erzogene Sklavin benommen... NICHT versucht, so zu dienen, wie es von einer ausgebildeten Sklavin erwartet wird... sich NICHT bemüht Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen... NEIN... sie hat Freie belehrt... Freie belogen... Freie als unfein bezeichnet... und sie fand sich dabei gestern auch noch vollkommen im Recht! Auf meine Frage, was eine Sklavin mehr als alles andere will, antwortete sie mit giftsprühendem Blick: "Alle Freien erfreuen, außer Sir ******!"
Ich sah keine andere Möglichkeit, als sie zu bestrafen und holte den Knebel heraus, damit sie bis zur Rückkehr unserer Herrin nicht noch mehr Schaden anrichtete. Kurz bevor ich sie zum Schweigen bringen konnte, setzte sie dem ganzen noch die Krone auf, indem sie eine weitere Ungehörigkeit über Sir ****** so laut brüllte, dass sie in ganz Südland zu hören war. Daraufhin musste sie sich auch noch ausziehen und draußen am Pfahl schlafen.
Hoffentlich hat ihr die kühle Nacht geholfen, sich darauf zu besinnen, dass sie eine Sklavin ist und was sie unserer Herrin mit ihrem ungehörigen Benehmen angetan hat.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Das rote Kleid und seine Geschichte



Gestern hatte meine liebe Herrin wieder das rote Kleid an, das ich so sehr mag.

Vor dem Sklavenhaus trafen wir unseren Leutnant, dem dieses tolle Kleid auch sofort auffiel... denn er meinte bei ihrer Begrüßung grinsend: „Heute so… hm… rot?“ Diese Frage ließ meine Herrin spontan sehr tief erröten... sie schaute sogar kurz verlegen zu Boden. Ich fand, sie sah einfach hinreißend aus!

Ihre Erklärung, dass dieses Kleid schon sehr alt sei und mal aus einem besonderen Grund gekauft worden ist, machte unseren Leutnant dann erst richtig neugierig.

Meine Herrin versuchte geschickt das Gespräch noch in andere Bahnen zu lenken... es gelang ihr jedoch nur kurzfristig... irgendwie kam er doch wieder auf das rote Kleid zu sprechen.

Sie versuchte ihm klar zu machen, dass sie dieses Kleid 2 Jahre nicht getragen hatte und nun einfach beschlossen hatte, dass es zu schade ist, um es nicht zu tragen... erwähnte aber auch, dass mit dem Kleid eine alte Geschichte verknüpft ist, die ihn bestimmt langweilen würde, weil es keine Männergeschichte ist.

Daraufhin kratzte er sich nachdenklich am Kinn.

Ich starrte ihn gebannt an, wagte kaum Luft zu holen und wartete was er nun sagen würde. Ich kannte diese Geschichte zwar schon, wollte sie aber gerne noch einmal hören... ich liebe solche Erzählungen!

Zu meiner Freude ließ er nicht locker! Er und unser inzwischen dazu gekommener Zimmermann wollten unbedingt hören, was es mit diesem Kleid auf sich hatte.

...eine Geschichte voller Herzschmerz, Verwirrung und Naivität, in der meine Herrin Schwäche zeigte und am Ende verlor....................

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Disney-Gor???

...wir üben schon mal *gg*
(übrigens... in diesem Fall bin ich die Große!)














Dienstag, 20. Oktober 2009

In Kasra tobte gestern das Leben…

Was für ein Abend im Feuerkrug… meine liebe Herrin endlich wieder gesund… unser Kapitän und die Wirtsleute von ihren Reisen zurück… Gäste, Gäste, Gäste… und Kajirae sowieso. Es herrschte teilweise so ein Stimmengewirr, dass es wirklich schwierig war, den einzelnen Gesprächen der Freien zu folgen. Da hat es doch wirklich Vorteile, als Kajira die Klappe halten zu müssen, außer man wird etwas gefragt.



Die Erzählungen eines Gastes fand ich besonders interessant. Ein Krieger… schon lange auf Gor… aber gerade erst wieder von der Erde zurück *gg*. Meine Herrin war schwer in Versuchung sich mit ihrem Schleier die Tränen über den Bericht aus den Augen zu wischen… zog es dann jedoch vor, die Herberge lieber zu verlassen. Im Vorbeigehen konnte ich noch einen Blick auf die Rückseite dieses Herrn werfen. Der Wirt meinte vorher, eine alte Kriegsverletzung auf dessen Rücken bemerkt zu haben, die sich jedoch dann als Tätowierung herausstellte. Er hatte sich seine frühere Sklavin dort unter die Haut ritzen lassen. Seine Uhrensammlung am Gürtel war auch beeindruckend.

Montag, 19. Oktober 2009

Roleplay-Dom

Am Sonntag traf ich in der Herberge auf einen eventuellen zukünftigen Neubürger von Kasra. Sina hat schon mal Taucherfahrungen mit ihm gehabt. Eigentlich ging es ganz gut los…..aber dann wurde es immer merkwürdiger. Offensichtlich ist der Herr der Meinung, eine Kajira hat sich auch im RP zurückzuhalten und lediglich auf seine genialen Einfälle zu reagieren, abgesehen davon, dass er dauernd denkt. Jedes Mal, wenn ich aktiv irgendetwas gemacht habe, hat er entweder nicht…oder ablehnend darauf reagiert. Ganz zum Schluss hat er es mir dann erklärt…ich hätte noch viel zu lernen…eine Kajira bekommt eben nicht das, was sie sich wünscht, sondern muss es sich erst verdienen. DANKE du großartiger Herr für diese Lehrstunde!

…..mach es dir doch nächstes Mal einfach selber. Mein Abend war jedenfalls gelaufen.

Samstag in Kasra

Bin ziemlich spät am Abend noch on gegangen, nur… Kasra war schon wieder ausgestorben… außer dem Leutnant und einer fremden Kajira (weiß inzwischen, dass es seine ist) niemand da. Tja… was machen?... mal abwarten, wer noch kommt?

Am besten fürs Abwarten erschien mir eine Kiste am Hafen, auf der man sitzend sehr gut angeln kann … hab ich mir ja von Sina abgeschaut, wie das geht. Das Angeln dort hat den Vorteil, es ist so gut wie ausgeschlossen einen Fisch zu fangen, Denn so ein zappeldes Viech vom Haken zu puhlen und zu töten ist mir doch sehr zuwider. Außerdem bekommt man bei diesem Sitzplatz mit, wenn ein Schiff anlegt und vor allem, wer aussteigt.
Ich musste nicht lange warten, bis das erste Schiff anlegte… mit unseren Reisekajirae, Sira und Sandra. Die beiden „fachsimpelten“ auch gleich mit mir über verschiedene Angeltechniken…mit oder ohne Wurm oder Vulo-Aa *verdreht die Augen*.
Kaum war die müde Sandra in den Fellen verschwunden, legte ein weiteres Schiff mit unserem Kapitän Sir T. an. Die Diskussionen übers Angeln mit oder ohne Wurm gingen dann noch weiter… aber auch der Kapitän. war meiner Meinung, dass ein Wurm ertrinkt, wenn er an den Haken gepiekst würde.
Unser Schnattern über Fische ließ den Magen des Herrn nach seiner langen Reise kräftig knurren. Ihm gelüstete es nach einer ordentlichen Mahlzeit… allerdings ohne Fisch. Trotzdem wollte Sira ihm unbedingt Fischsuppe andrehen, weil die ja schon fertig war, und verdrückte sich dann auch noch unter irgendeinem Vorwand, als Sir T. hartnäckig auf einem anderen Essen bestand. Wie es sich für eine Kajira gehört, bot ich ihm an, eine Boskfleischplatte zu bereiten… denn dieses Essen wird im Feuerkrug ja auch angeboten... was er begeistert annahm.
Es schmeckte ihm jedenfalls ausgezeichnet. Allerdings wurde ihm das leckere Essen wohl etwas geschmälert, weil Sira in ihrer Dreistigkeit ihren Sklavenbrei auf seinen Tisch knallte und ihn dort mit einem Löffel aß. Tasja in ihrer unmöglichen, vorlauten Art wollte ihn auch noch belehren! Das gefiel ihm noch weniger.
Mit mir schien er jedenfalls sehr zufrieden zu sein… zur Belohnung durfte ich ihm dann nach dem Essen noch weiter dienen *seufzt verträumt*…

Freitag...

...ein wundervoller Abend auf der Erde mit einem ganz besonderen Freund *schaut mal verträumt zu Vince*... und keine Bilder... die sind viel zu privat!! :-))

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Roleplayflaute

nachdem ich gestern meine Herrin noch in die Felle bringen musste, die an irgendwelchen Bauchgewittern leidet seit Tagen, ging ich noch mal kurz in die Herberge. Der letzte Gast (Skip) verließ fluchtartig den Raum als ich wieder auftauchte *grinst*.
Es hockten also nur noch 4 Kajirae in der Herberge (mit mir). Die Chance, dass sich da noch jemand reintraut erachtete ich als sehr gering. Also wieder ein Abend im Dark Refuge. *seufzt*

Diese Woche scheint verhext zu sein...Sina hat eine kaputte Festplatte, meine Herrin einen kaputten Bauch...mal sehen, was die nächste Woche bringt. Kann ja nur besser werden. Hat den Vorteil...ich komm nicht so spät ins Bett und bin am nächsten Morgen fit bei unserem Renovierungsurlaub.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Sinas Festplattencrash…

…verhalf mir gestern zu einem Abend ganz alleine mit meiner lieben Herrin *zwinkert mal lieb zu Sina*.
Zuerst durfte ich meiner lieben Herrin einige gefundene Kleidungsstücke vorführen, die vor kurzem am Hafen von Kasra angeschwemmt worden waren. Keine Angst, es steckte niemand mehr drin, als ich sie fand und sie rochen nach einer ausgiebigen Wäsche auch nicht (mehr) merkwürdig.
Bei genauerem Hinsehen hatte ich nämlich alles als geeignete Kostüme für meine Rollen in unserem neuen Theaterstück eingestuft. Und… meine liebe Herrin fand die Kleidung ebenfalls geeignet *strahlt*. Sie murmelte kichernd nur was von „du wirst damit einen neuen Modetrend kreieren… das sieht niedlich aus“. Irgendwie habe ich nicht verstanden, was sie damit meinte, aber ich bin ja auch nur eine kleine Kajira. Wir sind dann trotzdem noch auf die Suche nach weiterem Outfit gegangen … allerdings ohne Erfolg. Dafür haben wir in einem der Läden einen Herrn getroffen, der uns sofort bestätigte, dass die „angeschwemmte“ Kleidung nicht besser sein könnte und mir hervorragend stehe, genau was wir hören wollten! Ein echter Frauenversteher eben :-) Aber mehr verrate ich jetzt hier nicht *grinst spitzbübisch*.

Später, als die Füße dann doch schon etwas platt waren vom shoppen^^ unterhielten wir uns noch über zu viel und zu wenig Aufmerksamkeit und meine Herrin erzählte mir diese kleine Geschichte:
Es war einmal ein Vater, der hatte zwei Töchter. Die ältere war ein ruhiges, stilles Mädchen. Brav und fleißig erledigte sie die ihr übertragenen Aufgaben, kochte, wusch, putzte und räumte auf. Sie versuchte ihrem Vater zu helfen so gut sie konnte.
Die jüngere Tochter war sehr lebhaft, kreativ, spontan und konnte einfach nicht stillsitzen. Ständig war sie unterwegs und kam ihren häuslichen Aufgaben auch manchmal nur mit Ermahnungen nach. Oft musste der Vater irgendwo hin, weil sie wieder Ärger gemacht hatte. Doch sein Groll hielt nie lange an, denn die jüngere Tochter konnte alle mit einem kleinen Lächeln wieder einfach um den Finger wickeln.
Die ältere Tochter wurde im Laufe der Zeit immer ruhiger. Nie drängte sie sich in den Vordergrund, denn sie mochte ihre Schwester sehr, um die sich mittlerweile aber fast alles drehte. Sie wollte ihrem Vater nicht auch noch Sorgen bereiten, wo dieser doch schon so viele durch ihre Chaos-Schwester hatte. Eines Tages jedoch, kam sie gegen ihre Traurigkeit und vor allem gegen ihre Eifersucht auf die Jüngere nicht mehr an. Sie fühlte sich überflüssig und ungeliebt. In ihrer Verzweiflung sah sie keinen Ausweg mehr und lief fort. Sie war sich sicher, dass es niemandem weiter auffallen würde.
Doch es geschah etwas, womit sie nicht gerechnet hatte. Ihr Vater und ihre Schwester suchten nach ihr und fanden sie schließlich. Sanft wurde sie von ihrem Vater mit Tränen in seinen Augen in den Arm genommen. Dankbar schmiegte sie sich weinend, aber überglücklich an ihn. Beruhigend über ihre Haare streichelnd murmelte er: „Du Dummerchen, ich weiß doch, was ich an dir habe. Ich möchte, dass du es auch weißt und vor allem, wie wichtig du mir bist. Du gibst mir die Kraft, mich um deine Schwester zu kümmern. Ohne deine Liebe und Fürsorge wäre alles viel schwerer.“ Auch die Jüngere umarmte ihre Schwester und erzählte, wie sehr sie sie vermisst hatte und bewunderte. Sie sei eigentlich immer nur so aufgedreht und aktiv, weil sie sich minderwertig fühlte im Schatten der älteren, die ihr stets so selbstsicher und allwissend erscheint.
Eine schöne Geschichte, wie ich fand… nur…wäre ICH die ältere Tochter …ICH wäre NICHT weggelaufen!!!

Sonntag, 11. Oktober 2009

Liebe Kettenschwester

ja…diese Anrede habe ich ganz bewusst gewählt. So einfach kommst du nicht von der Kette….und wehe, du änderst etwas in deinem Profil *schaut mal besonders ernst und drohend zu dir hin*

Auf jeden Fall hast du mir mal wieder einen Schock verpasst heute. Das fing schon damit an, dass dein Blog nicht mehr öffentlich ist, aber zum Glück durfte ich da ja trotzdem rein. Aber auch die Kommentarfunktion hast du ausgeschaltet...deswegen hier.

Ich schreibe hier erst einmal nichts mehr dazu….wir reden IG, vorzugsweise wenn unsere (ja…auch deine) Herrin wieder da ist.

*knuddelt dich erst einmal ganz lieb*

Grautöne und Rosa

Letzte Hand war ein ganz besonderer Tag für mich. Es war genau der Tag, an dem ich 1,5 Jahre bei meiner lieben Herrin war! An diesem besonderen Tag haben wir was besonders gemacht, nämlich eine Reise. Da meine Herrin ja keine Reise ohne männliche Begleitung macht, wurden wir von ihrem lieben Freund, dem Händler Sir N., begleitet.

Torcodino ist eine sehr abwechslungsreiche Stadt, umgeben von einer sehr hohen grauen Stadtmauer. Um den zentralen, grauschwarz gepflasterten Marktplatz gibt es jede Menge riesige, runde graue Gebäude. Die Höhe der Gebäude ist bestimmt aus dem Wunsch entstanden, auch mal einen Blick über die graue Riesenmauer werfen zu können… aber so hoch???. Der vielfältige Baustil ließ uns vermuten, dass hier mindestens 15 Baumeister oder mehr am Werk gewesen sein mussten. Zumindest wurden mindestens 15 verschiedene Grautöne und Stile verbaut. Später erfuhren wir, dass anscheinend nur EINE Baumeisterin ihrer Kreativität in diesen vielfältigen Grautönen Ausdruck verliehen hat. Torcodino ist jedoch farblich nicht langweilig! Im Gegenteil, es wurden farbliche Akzente in Rosa gesetzt, die natürlich hervorragend mit den vielen Grautönen korrespondieren... ähhmm... sagt man das so?? So wurden die Vorhänge zum und im Teehaus passender Weise in Rosa gewählt. Aber eigentlich zeigen das die nachfolgenden Bilder alles viel besser.




Zwischen Teehaus und Herberge gibt es einen Treffpunkt für Herren und Herrinnen, wo wir uns dann auch niederließen. Sir N. plauderte dort angeregt mit einem Krieger und der Wirtin des Teehauses, während er sich einen Kalda servieren ließ. Bei seiner Bestellung betonte er zum Erstaunen der Tavernenkajira allerdings, dass er den ohne jeglichen rosafarbenen Inhalt wünschte. Leider wird Kalda in Torcodino zwar mit Gewürzen gewärmt, aber gänzlich ohne Zitrone. Sir N. schien er jedenfalls nicht so richtig zu schmecken, denn sein Kelch blieb fast unberührt stehen. Der Preis war dann noch die Krönung des Ganzen. Die Teehauswirtin verlangte 55 Kupfer dafür, korrigierte sich letztendlich dann aber noch auf 5 Kupfer, was ja immer noch ein stolzer Preis für ein solches Getränk ist. Und ich dachte immer, der Feuerkrug in Kasra ist teuer.

PS: Die Bilder habe ich nicht am Tag unseres Ausflugs gemacht, da war ich viel zu aufgeregt und hab ganz vergessen zu fotografieren, sondern 2 Tage später als Observer.

Montag, 5. Oktober 2009

Die Dina…

… ist eine kleine, zierliche und wunderschöne Blume, aber auch eine ganz gewöhnliche und unwichtige. Sie wird oft „Sklavenblume“ genannt. Es wird erzählt, dass einst ein Ubar die Tochter eines seiner Feinde mitten in einem Feld voller Dinas in die Falle lockte und für seine neue Sklavin darauf den Namen „Dina“ wählte.


Diesen Namen darf ich auch tragen, obwohl ich noch nie einem Urbar gedient habe. Alle meine bisherigen Herrschaften haben mich Dina genannt. Auch meine liebe Herrin nennt mich so. Sogar mein Brandzeichen sieht wie diese kleine Blume aus.

Dieses Brandzeichen fiel vor kurzem dem Herrn S. auf, als ich ihm diente. Als er Kasra später verließ, sagte er zu mir: “Ich gehe jetzt in meine Werkstatt und versuche eine Dina mit 9 Blättern zu schmieden… Kleines, du hast mich inspiriert".

Am nächsten Tag schenkte er mir eine Dina aus Metall.

Vielen lieben Dank Herr, für dieses wunderschöne Geschenk, und an dich, meine liebe Herrin, dass ich es tragen darf!!