Samstag, 8. Dezember 2012

Red Ropes (7)

Erotische Fantasien zu einer Bilderserie

 
Bestrafung
  Im Keller angekommen dirigierte ihr Herr sie zwischen zwei runde steinerne Säulen und packte mit festem Griff eines ihrer Handgelenke. Dann schnallte er ihr eine rote Ledermanschette um und schloss sie an eine Kette an.
  Beim Klirren der Kettenglieder lief ihr ein weiterer prickelnder Schauer das Rückgrat herunter. Bereitwillig ließ sie geschehen, dass er mit ihrem anderen Handgelenk das Gleiche tat und spürte mit wohligem Erschauern aufkeimender Lust, wie fest sich die weich gepolsterten Fesseln um ihre schmalen Handgelenke schlossen.
  Danach verkürzte ihr Herr die Ketten so weit, dass sie beide Arme über dem Kopf weit von sich strecken musste. Sie fühlte sich intensiv gefangen genommen und hilflos ausgeliefert, was ihre Erregung noch weiter steigerte und ihren leicht geöffneten Lippen ein leises Seufzen entlockte.
  Es war offensichtlich, dass beide diese Situation in vollen Zügen genossen, er die Kontrolle über sie, sie den Kontrollverlust. Überwältigt von ihrem Verlangen, dass sich mehr und mehr verstärkte, fast quälend wurde, zerrte sie an den Ketten, die jedoch kein Stück nachgaben, was sie nur noch mehr erregte.
  Ihr Herr weidete sich an ihren Reaktionen und strich ihr gleichzeitig mit der Gerte sanft über die Brüste, insbesondere über die hart aufgerichteten Knospen, um ihre Lust noch weiter zu steigern. Sie bekam das Gefühl, vor Geilheit vergehen zu müssen.
  „Diese Gerte hast du gestern ja schon kennengelernt meine Süße. Nun wirst du sie bei deiner Strafe schmecken. Du darfst sie vorher küssen. Ich rate dir, sie milde zu stimmen.“ Damit hielt er ihr den Stab vor die leicht geöffneten Lippen.
  Ohne zu zögern begann sie ihn hingebungsvoll zu liebkosen, sanft zu küssen, daran zu knabbern und zärtlich darüber zu lecken, wie sie es zuvor mit dem Schwanz ihres Herrn getan hatte. Das Ziehen ihrer unbefriedigten Begierde war dabei kaum mehr zu ertragen, ließ sie heftig atmen und schließlich laut stöhnen.
  Erneut erntete sie zwei harte Schläge auf die Brüste, die sie vor Schmerz spitz aufschreien ließen, bevor ihr Herr sich schwer atmend und selbst um Beherrschung ringend von ihr zurückzog, um sich auf einem vor der gegenüberliegenden Wand befindlichen Sessel niederzulassen. Voller Genuss beobachtete er, wie sie in ihrer Qual an den Ketten zerrte.
  Seine dunklen Augen betrachteten ihren schönen Körper, verharrten lüstern auf den roten Striemen, die sich über die zarte Haut ihrer Brüste und die dunklen, aufgerichteten Brustwarzen zogen, wanderten dann langsam weiter zu ihrer rasierten Scham und drangen zwischen ihre Schamlippen.
  Dann stand er auf und entkleidete sich, während sie sich vor Verlangen keuchend an seinem durchtrainierten Körper gar nicht satt sehen konnte und ihn anbettelte zu ihr zurück zu kommen.
  Doch er ließ sich Zeit, ging schließlich sehr langsam mit seiner wippenden Erektion auf sie zu, baute sich dicht, aber dennoch unerreichbar für sie, provozierend vor ihr auf und ließ seine Augen ein weiteres Mal über ihren erregten Körper wandern. Sie meinte diesen Blick fast körperlich zu spüren und begann in ihrer Geilheit nun leise zu wimmern, während ihre feuchte Spalte am Überlaufen war.
  Ohne ein weiteres Wort nahm er einen Knebel vom Haken und drückte den Ball zwischen ihre Zähne, bevor er um sie herum ging, um die Riemen hinter ihrem Kopf stramm zu ziehen. Sein harter Schwanz berührte dabei ihre Pospalte und machte sie damit fast wahnsinnig. Erneut zerrte sie heftig an den Ketten.
  „Ich glaube, du brauchst noch ein wenig Unterstützung mein geiles Mädchen, denn ich habe dir noch nicht erlaubt zu kommen. Außerdem hast du mich um eine Strafe gebeten, die wirst du nun erhalten.“
  Dabei streichelte er ihr mit der Hand über die Brustwarzen, erst sanft und zärtlich, dann hart zwirbelnd, trieb sie damit noch mehr in Ekstase und machte ihren Kampf am Abgrund der Lust zu einem kaum mehr zu bewältigenden Balanceakt. Dann legte er ihr eine Nippelklemme an.
  Der ziehende Schmerz war im ersten Moment das einzige Gefühl, das ihren Körper nun beherrschte, zumal auch der andere Nippel eine Klemme erhielt. Doch dann war es genau dieser Schmerz, der das intensive Feuerwerk der Lust noch mehr in ihr entfachte und sie dumpf in den Knebel keuchen ließ.
  Zitternd in ihrem Kampf gegen die erlösende Explosion, liefen feine Schweißperlen zwischen ihren gepeinigten Brüsten herunter, die er nun genussvoll mit der Zunge aufschleckte. Als seine Zunge schließlich über ihre übersensiblen Nippel strich, konnte sie trotz Knebel ein durchgehendes Stöhnen nicht mehr verhindern. Kopfschüttelnd nahm er wieder Abstand und betrachtete sie.
  Seine schnelle Atmung und die inzwischen gewaltige Erektion zeigten offensichtlich, welch ein Vergnügen er an seinem Handeln hatte. Schließlich ging er mit der Gerte in der Hand um sie herum. Sie begann vor Erwartung zu zittern.
  Die Gerte zischte durch die Luft und traf heftig ihren Po, der vom Vortag immer noch sehr empfindlich war. Sie wand sich in den Ketten, denn der brennende Schmerz durchschnitt ihre Haut wie ein feuriges Messer. Sie nahm sich ganz fest vor durchzuhalten, um ihren Herrn nicht zu enttäuschen und biss fest auf den Knebel, als die Gerte erneut ihr nacktes Fleisch zeichnete, während ihr gleichzeitig heiße Tränen der Qual in die Augen schossen.
  Ihr Herr ließ sich sehr viel Zeit bei dieser Bestrafung, schlug in großen Abständen, dafür jedoch unbarmherzig. Trotzdem spürte sie, dass sie mit jedem Hieb feuchter wurde, sobald sich das Brennen in ein wohliges Hitzegefühl verwandelt hatte. Einerseits bettelte ein Teil von ihr, dass die Schläge aufhörten, ein anderer Teil bettelte jedoch ebenso intensiv um mehr, bis ihre Emotionen einen Punkt erreicht hatten, an dem sie nicht anders konnte, als trotz Knebel durchdringend zu stöhnen.
  Es war nicht mehr wichtig ihrem Herrn oder sich etwas zu beweisen. Alles was zählte waren Schmerz und Lust, die zu einer einzigen Empfindung verschmolzen waren. Als die Schläge endlich aufhörten, hing sie von einem unbeschreiblichen Gefühl durchströmt wimmernd in den Ketten.
  Er strich sanft mit der Hand über ihren gezeichneten Po und murmelte leise: „Du hast ein wunderschönes Hinterteil meine Kleine. Und du hast gezeigt, dass du in der Lage bist, meine Bestrafung zu würdigen.“
  Seine zärtliche Hand bewegte sich zur Innenseite ihrer Schenkel weiter, wanderte langsam höher, bis ihr erneut ein dumpfes Keuchen entwich, als seine Finger in ihre vor Feuchtigkeit überlaufende Spalte eintauchten.
  Dieser Wechsel, nach den harten Schlägen nun auf so sanfte Weise stimuliert zu werden, brachte sie fast um den Verstand. Als er schließlich unendlich langsam seine Finger aus ihrer feuchten Grotte wieder heraus zog und dabei über ihre empfindliche Perle strich, konnte sie die ersten Zuckungen der herannahenden Explosion kaum mehr verhindern und rang verzweifelt um ihre Beherrschung.
  In dem Wissen, wie es um sie stand, entfernte er lächelnd die Klemmen und erzeugte damit einen weiteren durchdringenden Schmerz, der sie vor Qual stöhnen ließ. Dann löste er die Ketten und fing sie auf, als sie zusammenzusacken drohte. Atemlos und vor Erregung am ganzen Körper zitternd, schmiegte sie sich an ihn.
  Einige Sekunden ließ er sie sich erholen, dann nahm er sie auf die Arme und trug sie in den Schlafraum mit dem großen Bett, wo er sie sanft ablegte. Nun fesselte er geschickt ihre Fußgelenke an den jeweiligen Arm und drehte sie dann auf die Knie, sodass ihr Po in die Höhe ragte, während sie sich lediglich mit dem Kopf abstützen konnte, aufgrund des Knebels immer noch unfähig zum Sprechen.
  Dennoch entwich ihr ein langgezogener, dumpfer, keuchender Laut, umgehend gekrönt von einem Schlag mit der Gerte auf ihrem Rücken und feurigen Brennen, dass die hell in ihr lodernden Flammen der Begierde jedoch noch höher schlagen ließ.
  Erneut strich er nun wieder sanft über die malträtierte Haut ihres Hinterteils und murmelte ein weiteres Mal: „Was für ein wundervoller Anblick!“
  Erregt erschauerte sie, als sie spürte, dass sein harter Pfahl langsam durch ihre Spalte strich. Sie bemühte sich, sich ein erneutes Keuchen zu verkneifen, was ihr jedoch nicht wirklich gelingen wollte und versuchte sich ihm entgegen zu drängen, in dem sehnlichen Wunsch, dass er endlich in sie eindringen möge, um sie von den kaum mehr auszuhaltenen Qualen ihrer Lust zu erlösen.
  Als die Spitze seiner Eichel jedoch an ihrem Anus rieb, zuckte sie erschrocken zusammen. „Er will doch nicht etwa…?“
 
Punishment  © Vincente Nagy

--  Fortsetzung folgt  --
 

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