Freitag, 14. Februar 2014

Inferno in Jorts


Böse Vorahnungen, gepaart mit schrecklicher Angst, dass die Opferung der beiden Kailla die Priesterkönige vielleicht nicht gnädig stimmen würden, ließen mich unruhig schlafen. Trotz der Kälte im Raum schreckte ich mehrfach in der Nacht schweißgebadet auf, beruhigte mich jedoch wieder, weil es anscheinend nur Alpträume gewesen waren und meine Herrin und auch Katy leise neben mir schnarchten. 

Als der Morgen schließlich dämmerte, fühlte ich mich wie gerädert und hatte schreckliches Kopfweh. In der Hoffnung, es würde mir mit ein wenig mehr Schlaf vielleicht bald besser gehen, zog ich mir einfach das warme Fell noch einmal über den Kopf und schloss meine Augen. Während ich langsam wegdämmerte, registrierte ich noch am Rande, dass meine Herrin und Katy anscheinend bereits aufgestanden waren. Katy war bestimmt damit beschäftigt, wie von unserer Herrin befohlen die Sachen für den Notfall einzupacken, denn dafür war am Vortag leider keine Zeit mehr geblieben, weil wir einfach zu müde gewesen waren.


Während ich tief und fest meine Kopfschmerzen einfach wegschlief, haben anscheinend ein paar zaghafte Strahlen des Zentralgestirns versucht, den dicken Nebel über dem Vosk zu durchdringen. Leider mussten sie ihren offensichtlich vergeblichen Kampf mit den gleichzeitig drohend am Himmel aufziehenden Wolken verloren geben, als erste gleißende Blitze vom Himmel auf Jorts herunterschossen.


Unheimliches Fauchen und Heulen ließ mich plötzlich aus dem Schlaf hochschrecken. Da meine Herrin und Katy nicht im Haus zu finden waren, zog ich mir schnell etwas an, um sie zu suchen. Doch plötzlich erzitterte der Boden unter mir wie bei einem Erdbeben und die Fensterscheiben klirrten leise. "Nichts wie raus", dachte ich noch, als auch schon die Alarmglocke von Jorts zu hören war und laute Rufe "Feuer, Feuer!" Voller Panik sauste ich nach draußen und stieß dort fast mit dem zu euchzenden Krieger zusammen. Mit Entsetzen registrierte ich die Feuer vor dem Haus meiner Herrin und war vermutlich für einige Ihn wie gelähmt, befolgte dann aber sofort den Befehl des Rarius, ihm in die Stadt zu folgen.


Das Krachen, Zischen und Heulen verstärkte sich, wurde immer lauter und unheimlicher, je näher ich dem Marktplatz kam. Gleichzeitig bebte mehrfach erneut die Erde und ließ mich taumeln. In der Stadtmitte angekommen sah ich dann, dass fast alle Bewohner auf den Beinen waren und mindestens so in Panik wie ich, als die ersten Häuser einstürzten. Einzig die Krieger schienen der dramatischen Situation gewachsen... allen voran natürlich der Hauptmann, der nun den Herrinnen und Kajirae befahl, die Löscharbeiten einzustellen und sich in der Festung in Sicherheit zu bringen.


Nur durch Zufall wurde ich nicht von einer der zusammenbrechenden Wände des Gasthauses getroffen oder den glühenden Feuerkugeln, die von dem in Flammen stehenden Himmel ununterbrochen auf Jorts niedersausten und dabei dieses grässliche Heulen von sich gaben. Während ich noch mit großer Erleichterung registrierte, dass der Hauptmann dem zu euchzenden Krieger den Heimstein von Jorts übergab, nahm ich meine Beine in die Hand und sauste dann auch schon so schnell ich konnte Richtung Festung davon. "Hoffentlich ist meine Herrin dort bereits mit Katy in Sicherheit"...ein Wunsch, der mich wahrscheinlich noch schneller flitzen ließ.


Leider ging dieser Wunsch vorerst jedoch nicht in Erfüllung. Weder meine Herrin noch Katy waren hinter den Zinnen der dicken Festungsmauern zu entdecken. Ich sah dort zwar viele Bewohner, aber etliche wurden leider noch vermisst. Allgemein herrschte große Panik, dass es bei dieser Katastrophe möglicherweise bereits Verletzte oder sogar Tote gegeben hatte. Andererseits wussten wir aber auch, dass die jortsschen Krieger noch in der Stadt waren, um diejenigen Bewohner zu evakuieren und zur Festung zu geleiten, die sich vielleicht in ihren Häusern verkrochen hatten oder möglicherweise unter herabstürzenden Teilen ihres Hauses eingeklemmt worden waren.


Ich kann gar nicht beschreiben, wie froh ich war, als der Neunzehenkrieger und Darks Herr meine Herrin plötzlich in einer dunklen Ecke hinter den Zinnen entdeckten. Sie war glücklicherweise gesund und munter, bis auf eine kleine Gedächtnislücke, denn sie konnte nicht sagen, wie sie dort hingekommen war. Ach ja... sie hatte merkwürdigerweise keine Schuhe an, aber das war in dieser dramatischen Situation sogar ihr total unwichtig. Hauptsache, ihr war nichts passiert... was sind schon Schuhe! 


Als die Hitze der immer näher rückenden Brände kaum mehr zu ertragen war, blieb uns nichts anderes übrig, als uns schließlich hinter die dicken Mauern in den Saal der Krieger zurückzuziehen, wo es mit den vielen Menschen ganz schön eng wurde. Natürlich wollte auch ich nicht gleich in den Keller herunter, da man dort unten nichts mehr von dem Geschehen mitbekam, auch wenn meine Augen von dem dicken Qualm inzwischen heftig tränten und ich vor Husten kaum noch Luft bekam. Ich war übrigens nicht die einzige, die mittlerweile wie ein Schornsteinfeger aussah... aber Ruß habe ich ja schon immer irgendwie angezogen.


Leider war der Saal dann jedoch schlagartig nicht mehr sicher, als plötzlich gleißendblaue, gefährlich zischende Flammen in der Tür auftauchten und eine ganz schreckliche Hitze verströmten, die das Atmen kaum mehr zuließ. Einzige Rettung war nun mit vors Gesicht geschlagenen Händen der Rückzug in den dunklen Keller, um in diesen unheimlichen Flammen nicht mit lebendigem Leib zu verbrennen.


Unten in der Sicherheit des Kellergewölbes traf ich dann auch Katy wieder. Genau wie alle hier versammelten Bewohner, waren wir jedoch beide zu müde und erschöpft, um uns noch darüber zu unterhalten, wie sie es in die Festung geschafft hatte. Ich glaube außerdem, es ging nicht nur mir so, kaum noch sprechen zu können, weil mir der Hals wegen des eingeatmeten Rauchs schrecklich kratzte. Zum Glück konnte ein Schluck aus dem herumgereichten Wasserschlauch ein wenig Abhilfe schaffen.


Es wurde übrigens noch einmal richtig gruselig, als wir einen der Geheimgänge als zusätzlichen Fluchtweg erkundeten, falls es im Kellergewölbe der Festung nicht mehr sicher war, denn es war leider zu befürchten, dass das Feuer sich nach unten durchbrennen könnte.


Der schmale Gang endete schließlich in einer Höhle, die sicher groß genug war, um alle Überlebenden aufzunehmen. Doch leider entpuppte sich der Geheimweg dort als Sackgasse, denn es ging danach nicht weiter, sodass wir nun natürlich hofften, diesen Fluchtweg nicht einschlagen zu müssen.


Zurück bei den anderen in der Festung erzählte uns der rußverschmierte Hauptmann, dass die meisten Feuer inzwischen erloschen waren, bevor er dann in einer Ecke zum Glück nicht ernsthaft verletzt, jedoch vor Erschöpfung einfach einschlief. Ich kann gar nicht beschreiben, wie froh ich war, von meiner Herrin nun die Erlaubnis zu erhalten, als eine der Ersten mit nach draußen zu dürfen.


Ohje, was sich außerhalb der Festungsmauern vor meinen Augen auftat, hatte ich so natürlich nicht erwartet. Jorts Fähre lag in Schutt und Asche... sämtliche Häuser waren bis auf ein paar stehengebliebene, noch qualmende Balken einfach nicht mehr da! Um mich herum herrschte eine unheimliche Stille, denn nicht nur mir, sondern auch allen anderen blieb bei diesem Anblick anscheinend vor Entsetzen die Stimme weg.


Keine Ahnung, was in Gia vorging, der kleinen schwarzen Gianni von Shani, die zum Glück ebenfalls gerettet worden war. So bedrupst wie sie in die letzten Rauchschwaden linste, ohne auch nur ein einziges Mauzen von sich zu geben, war ihr vermutlich gerade klar geworden, dass zukünftig nicht mehr so viele Urts auf ihrem Speiseplan stehen werden... und Kerzen wohl auch nicht!


Hauptsache war jedoch, dass tatsächlich alle Bewohner bis auf ein paar kleine Blessuren fast unverletzt überlebt hatten und der Heimstein von Jorts Fähre in Sicherheit gebracht worden war. Solange Jorts seinen Heimstein hat, kann diese tolle Stadt am Vosk, in der der Pfeffer so hervorragend wächst, mit Hilfe vieler Hände bestimmt wieder aufgebaut werden. 


Natürlich wird es eine Weile dauern, bis in der kargen Schutt- und Aschewüste wieder Häuser stehen werden und manches bestimmt erst einmal sehr provisorisch sein. Zum Glück haben wir dank der Voraussicht der Krieger jedoch genug Lebensmittel in den Kellergewölben der Festung und auch sonst vieles, was für einen Neuanfang nötig ist.


Einzig unsere Wasservorräte könnten knapp werden, sodass ich hoffe, dass nach diesem Inferno nun der Spuk vielleicht vorbei ist und die Priesterkönige uns wieder gnädig gesonnen... mal abwarten. :-)))


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Ich hoffe, dass mir mit meinen Bildern ein kleiner Einblick gelungen ist, was gestern in Jorts los war, auch wenn ich sie fürs Blog immer stark komprimiere. Leider habe ich nur vom RP nicht allzu viel mitbekommen, weil für mich einfach zu viel Trubel war, um gleichzeitig auch noch mit der Cam unterwegs zu sein.

An dieser Stelle mal ein ganz großes DANKESCHÖN!!! von mir an alle Organisatoren und Feuerteufel... ihr habt gestern echt ein Scenario in Jorts geschaffen, das mit Sicherheit nicht nur bei mir eine Vulohaut^^ erzeugt hat und das ich in meinen vielen Jahren auf Gor noch nie erlebt habe! :-)))))

Achja, eines noch... Jorts Fähre ist weder aus SL verschwunden, noch OOC... das RP geht weiter!!!!!!! 

Kommentare:

  1. Hach du glaubst gar nicht, wie sehr ich das genossen habe, mal den Freien Feuer unterm Hintern zu machen ^^

    Es war toll, wie alle mitgezogen sind, auch wenn mir ein paar kleine Tränen die Wangen runtergelaufen sind hinter dem Rechner. Drei Jahre in Schutt und Asche. Ja, klar, ist ja nur ne Pixelsim, aber trotzdem... :)

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    1. Feuer unterm Hintern hast du uns wirklich gemacht...alle Achtung, es war beeindruckend.
      Und ein wenig traurig war es nicht nur für dich, aber für dich sicher besonders.
      Danke für alles Shani :-)

      LG
      Val

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    2. du hast mir den totalen Schrecken verpasst Shani, als die Feuerdinger plötzlich auf mich herabprasselten und ich erst gar nicht kapierte was los ist bei dem Getöse... es war echt klasse! :-))

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  2. Jetzt kommt die olle, unflexible Motzerin ;-)

    Also: Die Umsetzung war tatsächlich gut, ändert aber leider nichts dran, dass die Idee an sich immer noch null Verständnis bei mir findet.

    (Die Heimat mal eben bombardieren damit man sie neu bauen kann, weil es zu langweilig oder zu altmodisch wird? Ach, und städtisch genug war man auch nicht^^... naja, ist ja in SL Gang und Gäbe... mal sind es die PKs, mal ein Erdbeben, irgendein Grund findet sich sicher immer. Mit Logik oder Wahrscheinlichkeit hat es trotzdem wenig zu tun.)

    Aber ich will wirklich nicht nur meckern, das Szenario war spannend und auch alles gut durchdacht, dafür ein Danke an die Baumeister und Feuerwerfer^^ Es wird eine Zeit lang neue RP - Möglichkeiten geben, solange die Stadt aufgebaut werden muss und Schaulustige scheint das Ganze auch anzuziehen.

    So, jetzt versuche ich mich damit abzufinden, hoffe aber inständig, dass ich gestern NICHT richtig gesehen habe und die neue Stadt, NICHT in einer vollkommen neuen Landschaft liegt.
    (Aber vielleicht ist es ja auch normal, dass der Zorn der Priesterkönige Berge und Flüsse gleich mit versetzt^^... wobei, die fleißigen Baumeister sind ja noch nicht fertig und evtl erkennt man am Ende DOCH noch, dass das ganze mal Jorts am Vosk war^^)

    ravina (die schon mal den Kopf vor dem folgenden Donnerwetter einzieht^^)

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    1. *schmunzelt*

      Auf verbranntem Boden kannst du Ewigkeiten nicht mehr bauen Ravina, daher sind wir natürlich ein kleines Stückl weiter neben das alte Jort's gezogen, was die veränderten Flussläufe die durch das Land gehen, erklärt. Natürlich sind wir aber immer noch auf derselben Voskseite, daher bleibt dieser natürlich wo er ist :)

      Ja so ein Umbau ist immer bissl stressig, man muss sich umgewöhnen etc, aber für eine Sim ist das ganz allgemein auch mal nicht verkehrt alles *abzuräumen* um die Altlasten loszuwerden und längst vergangene Technik noch dazu. Das findet man beim einzeln suchen nie.

      Ich hoffe du fühlst dich trotzdem noch wohl :)

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    2. Schade, das las ich jetzt erst NACHDEM ich bei Georg gepostet habe^^
      Also wenn die Stadt verlegt wurde... hm, ich versuche mich mal an den Gedanken zu gewöhnen, bisher hieß es immer nur Jorts wird wieder aufgebaut, aber die Ausrede ist nicht die schlechteste. *mal den Strohhalm umklammert*
      Das mit dem Aufräumen halte ich für falsch, denn in der Vergangenheit ging das bei den meisten Städten eher nach hinten los. Was für die Technik gut sein mag, kann Massen an Spielern verjagen, aber wir werden sehen.

      Nein, ich fühle mich nicht wohl im Moment, shani, aber vielleicht krieg ich das ja noch hin.

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  3. Ach, ich wollte noch erwähnen, dass ich NICHT dieser leuchtrote Schopf bin, der momentan überall auf Jortschen Bildern auftaucht *lacht* Ob die meine kleine Schwester von der Erde eingeflogen haben? *grübel* Das muss ich noch rausfinden!

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  4. Soso, deine Herrin schnarcht also, um mal ein wenig klarzustellen, was an dem Bericht doch nun wirklich unverschämt und wichtig war. ;-)

    Bis auf diese Indiskretion und das du verraten hast das sie ohne Schuhe rumgelaufen ist ein sehr schöner Bericht Dina.

    Das die PKs Jorts vernichten, daran knabbere ich sicherlich noch eine Weile als gläubige Goreanerin.

    Die technische Umsetzung hingegen und es auszuspielen fand ich toll, die Atmosphäre war super und die Krieger konnten mal zeigen was in ihnen steckt, hat mir sehr gefallen, grosses Kompliment!

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    1. Also mir war deine Barfüßigkeit auch aufgefallen Teddy, nur war der Händler zu sehr geschafft um sich darüber aufzuregen und mittlerweile hat er es verdrängt. hehe

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  5. Als in mir der Gedanke reifte, wieder nach Gor zurück zu kehren, und ich natürlich nicht wußte wo, reiste ich herum und sah mir ooc diverse sims an. Ich habe auch das alte Jorts gesehen, mir Kasra angekuckt wie es jetzt ist. Ich besuchte Ar, das inzwischen ja leider schon wieder Vergangenheit ist. Ebenso guckte ich mir Kasra und Belnend an.
    Ich kann verstehen das es schwer fällt, Gewohntes los zu lassen. Da verstehe ich Ravina.
    Aber eines muss ich ganz klar sagen: Wäre das neue Ar nicht so schlecht angenommen wurden und hätten sie es nicht gleich wieder abgeräumt wäre meine Wahl darauf gefallen. Das neue Kasra gefiel mir nicht optisch, und noch schlimmer Anango, denn dort fühlt man sich drei oder vier Jahre zurückversetzt was die Texturen und Häuser angeht. Nicht nach Belnend zu gehen hatte andere Gründe aber ich kann Euch nur sagen:
    Großes Kompliment! Die neue Gestaltung ist wirklich wunderschön. Und tausendmal besser als das Alte, auch wenn ich es nur kurz ooc sah und auf Blog Bildern. Das man auch was die Technik angeht in SL mit der Zeit gehen muss, wenn man nicht auf der Strecke bleiben möchte, auch dem stimme ich zu. Nicht alles was sie neu erfinden ist auch ein Segen, aber auf hoffnungslos veralteten Sims möchte niemand spielen. Ich freue mich jedenfalls darauf und es gibt bestimmt viel zu entdecken.
    Es grüßt
    Das Münzmädchen

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  6. *schmunzelt zu pati*

    Tja, daran sieht man einmal mehr, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Ar war genau die Art Sim die mir GAR NICHT gefallen hat. Das ist nicht böse gemeint und betrifft auch nur das Aussehen, da ich über das Spiel dort null sagen kann. Wäre ich neu auf Gor wäre ich dort sicher nicht gelandet.

    Wie auch immer, zum Glück habe ich durch einige IMs gemerkt, dass es doch viele Spieler gibt, die mich verstehen. Öffentlich kommunizieren muss man das ja nicht, tu ich persönlich meist auch nur, wenn mir der Kragen platzt *grinst*

    ravina

    PS: Schön, dass es dir bei uns gefällt, pati! :-) Und danke, dass du meine Kettenschwester so gut versorgt hast!

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    1. gern geschehen, Ravina :-)
      Ich verstehe Dich durchaus, denn Geschmäcker sind nun mal verschieden. Wäre ja auch langweilig sonst, und Bekanntes hinter sich zu lassen tut meistens irgendwo weh........ Ar fand ich wunderhübsch gemacht. Es gibt auch viele Sims mit mehr Natur die mir gut gefallen. Soll heißen es ist nicht unbedingt der Großstadtcharakter der mir gefällt sondern es ist mehr "welche Texturen haben die Erbauer gewählt, wie sehr korrespondiert die Sim mit dem Bild von Gor das ich im Kopf habe?"
      Und da hat vermutlich jeder ein anderes. Aber ich glaub wenn Du Dich erst einmal daran gewöhnt hast, wird das schon!

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