Eine Ausstellung

Gefühle einer Sub

1. Unsicherheit
Seit dem letzten Wochenende kreisten ihre Gedanken mehr oder weniger ununterbrochen darum, dass sie nun einen Herrn hatte. Noch nie zuvor war sie eine solche D/S-Beziehung eingegangen. Was war nur in sie gefahren, sich diesem Mann zu unterwerfen, im Prinzip einem Fremden. Woher kam vor allem ihr grenzenloses Vertrauen in ihn? Warum war sie sich so sicher, dass er dieses Vertrauen nicht enttäuschen würde? Jede Menge Fragen, die ununterbrochen in ihrem hübschen Kopf kreisten, sie schrecklich verunsicherten, ihr Tag und Nacht kaum Ruhe ließen. Fragen, auf die sie nicht wirklich eine Antwort fand.

Ständig fasste sie sich an den silbergoldenen Metallreif um ihren Hals, den dieser Mann ihr umgelegt hatte. Der Reif war fest verschlossen, sie konnte ihn ohne den Schlüssel, den nur er besaß, nicht abnehmen. Wobei sie das eigentlich auch gar nicht wollte, war er doch ein Geschenk von ihm! Sie fand diesen Schmuck wunderschön. Außerdem war er sozusagen alterstauglich, ein leicht extravagantes Stück, das ihren schlanken Hals ausgesprochen gut zierte. Ihre größte Sorge war nur gewesen, ihren Kollegen könnte womöglich der eigenartige Verschluss auffallen. Doch dies war nicht eingetreten. Einzig ihre Freundin schaute sie manchmal so merkwürdig an, stellte zum Glück aber über ihre neue, ungewöhnliche Beziehung keine Fragen, die sie ihr zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht hätte beantworten wollen und vor allem nicht können.

Nach den Erlebnissen des letzten Wochenendes war sie ziemlich durcheinander und konnte sich oft nur schwer auf ihre Arbeit konzentrieren. Immer wieder kreisten ihre Gedanken um den Mann, mit dem sie die unvergesslichsten drei Tage ihres Lebens verbracht hatte. Er hatte ihr Dinge gezeigt und sie ganz neue Erfahrungen machen lassen, von denen sie zuvor nicht einmal geträumt hatte. Alleine bei der Erinnerung daran, begann erneut jede Faser ihres schlanken Körpers erotisch zu kribbeln und ließ sie leicht hektische Blicke in Richtung der Kollegen werfen, da sie befürchtete, ihre Gefühle müssten für alle lesbar in ihr Gesicht geschrieben sein. Sie arbeitete gerne, war sehr ehrgeizig und ging in ihrem Job auf, ohne deswegen als Workaholic bezeichnet zu werden. In den letzten Jahren hatte sie sich eine wirklich gute Position in ihrer Firma erarbeitet. Darauf durfte sie zu Recht sogar ein wenig stolz sein, denn sie hatte sich in ihrem Arbeitsleben von einer ziemlich schüchternen zu einer sehr selbstbewussten jungen Frau gemausert. Allerdings drohte nun die Schüchterne fast wieder die Oberhand zu gewinnen, so durcheinander und verunsichert wie sie zurzeit war. Gleichzeitig zählte sie förmlich die Stunden bis zum nächsten Freitag, an dem sie ihren Herrn, die Ursache für ihre durcheinandergeratenen Gefühle, endlich wiedersehen würde.

Dann war es soweit! Ein weiteres Wochenende mit dem Mann, um den alle ihre Gedanken kreisten, konnte beginnen. Mit ebenso wildem Herzklopfen wie bei ihrem ersten Date, betätigte sie nun zum zweiten Mal den schweren Türklopfer an der großen Eingangstür seines luxuriösen Hauses. Eigentlich hatte sie erwartet, dass die Tür wie am vergangenen Wochenende von dem unnahbaren, wortkargen Bediensteten geöffnet werden würde. Diesmal war es jedoch die junge Frau, die bei ihrem ersten Gespräch mit ihrem Herrn so lässig an dessen Schenkel gelehnt und sie stumm, fast arrogant gemustert hatte. Nun lächelte sie sehr freundlich und umarmte sie zur Begrüßung so herzlich, als seien sie seit langem die besten Freundinnen.

„Wie schön, dass du schon so früh da bist! Unser Herr ist leider noch gar nicht zu Hause. Aber ich habe von ihm Anweisungen erhalten, was du heute anziehen sollst. Du darfst ihn nämlich zu einer Immobilienbesichtigung begleiten!“ Nach diesen Worten ergänzte sie lachend noch: „Ach übrigens, ich bin am letzten Wochenende nicht mehr dazu gekommen und habe mich immer noch nicht vorgestellt. Ich bin Cloe, sein erstes Mädchen“.

Ohne auf ihre erstaunten Rückfragen über die Besichtigung und noch weniger auf die Kleiderfrage einzugehen, ergriff Cloe nach diesen Worten einfach ihre Hand und zog sie zwinkernd ins Haus Richtung Ankleidezimmer, das ihr vom letzten Wochenende noch sehr genau in Erinnerung war. Ihr war natürlich sofort bewusst, dass sie für eine solche Besichtigung nichts Passendes dabei hatte, außer wenn ihr Herr vorhatte, sie in Jeans und T-Shirt mitzunehmen, womit sie allerdings ziemlich sicher nicht rechnete. Ihre Vermutung bestätigte sich. Im Ankleidezimmer angekommen, deutete Cloe nämlich schmunzelnd auf ein hübsches Kleid, das ihr auf Anhieb in seiner schlichten Art gefiel.

„Zieh bitte alles aus. Du weißt schon, wirklich alles! Einen BH trägst du ja sowieso nicht, aber den hast du auch nicht nötig“, lachte Cloe augenzwinkernd und fuhr fort „auch dein Höschen, unser Herr mag es nämlich nicht, wenn wir unten herum nicht zugänglich sind für ihn, egal aus wie wenig Stoff dein Slip vielleicht besteht!“

Ihr stieg zwar eine leichte Röte in die Wangen, doch eher mehr vor Aufregung, denn aus Scham. Ein wenig hatte sie die Neigungen ihres Herrn bei ihrem ersten Treffen ja bereits kennengelernt, befolgte daher ohne weitere Fragen diese Anordnung und zog schließlich das Kleid über ihren nackten Körper. Es schmiegte sich dank des weichen Stoffes und seiner Machart so perfekt um ihre schlanken Formen und weiblichen Rundungen, als sei es genau für sie geschneidert worden. Es traf wirklich genau ihren Geschmack, sodass sie sich begeistert vor dem Spiegel hin und her drehte und von allen Seiten betrachtete. Mit ihrem Aussehen zufrieden zupfte sie noch etwas an den durch das Umziehen leicht zerstrubbelten, frech geschnittenen kurzen Haaren herum und strahlte dann übers ganze Gesicht Cloe an, die in vollkommen neidloser Anerkennung ausrief: „Wow, du siehst echt klasse aus, unser Herr wird sehr zufrieden sein!“

Da noch ein wenig Zeit bis zum Eintreffen ihres Herrn war, schlug Cloe einen kleinen Rundgang durchs Haus vor. Wie wohlhabend er offensichtlich war, hatte sie ja bereits bei ihrem ersten Aufenthalt in diesem großen sehr luxuriös mit kostbaren alten Möbeln und Antiquitäten eingerichteten Haus festgestellt. Dieser Eindruck bestätigte sich nun erneut. Was sie bei ihrem ersten Besuch am vergangenen Wochenende jedoch nicht gesehen hatte, waren die vielen Bilder, die jetzt an den Wänden hingen und um deren Betrachtung es Cloe nun in erster Linie zu gehen schien. Sie waren anscheinend erst im Laufe der Woche aufgehängt worden, alles Fotografien von nackten Frauen in teilweise sehr erotischen Posen. Voller Faszination schaute sie gemeinsam mit Cloe ein Bild nach dem anderen an, bei denen es sich ausschließlich um Schwarzweißaufnahmen handelte, die in sehr schlichten Rahmen an den Wänden hingen und daher den Blick des Betrachters nicht unnötig ablenkten. Einzig die Aufnahmen einer extrem Tätowierten interessierten sie nicht allzu sehr, da sie solche flächendeckenden Körperbemalungen nicht leiden mochte. Außerdem fand sie, dass damit von den erotischen Posen ein wenig abgelenkt wurde, denn gerade die ließen leichte kribbelnde Schauer durch ihr Inneres laufen. Peinlich berührt von dieser Reaktion warf sie einen schnellen Seitenblick auf Cloe. So verschwörerisch wie die sie allerdings mit ihren leicht geröteten Wangen anzwinkerte, schien es der offensichtlich ganz ähnlich zu gehen.

Besonders eindrucksvoll fand sie, dass auf allen Fotografien jeweils ein Detail in Rot hervorgehoben war. Sehr oft waren das rote Seile, mit denen die Modelle in erregenden Stellungen gefesselt worden waren. Es war daher nicht verwunderlich, dass bei diesem Anblick die lustvollen Erinnerungen an ihre neuesten Erfahrungen mit Seilen und anderen äußerst interessanten Utensilien ihres Herrn in dieser Farbe sofort wieder da waren, mit denen er sie am letzten Wochenende in vorher ungeahnte und unbekannte Höhen des Verlangens geführt und sie damit fast in den Wahnsinn der Lust getrieben hatte. So geschickt wie dieser Mann hatte es nämlich keiner ihrer früheren Lover verstanden, ihren erlösenden Höhepunkt unendlich lange hinauszuzögern. Leicht um ihre Fassung ringend holte sie nun tief Luft, um die durch die Bilder hervorgerufene Präsenz der äußerst intensiven, schönschrecklichen Erlebnisse mit ihrem Herrn und damit das lustvolle Ziehen in ihrem Bauch zu verdrängen, als sie plötzlich hörte, dass die schwere Haustür ins Schloss fiel. Der Hausherr war offensichtlich nach Hause gekommen. Während Cloe ihm sofort freudestrahlend entgegen lief, wurde sie erneut von schrecklicher Unsicherheit gepackt und folgte etwas langsamer, ein wenig zögerlich. Sie war hin und her gerissen zwischen überschäumender Freude, den Mann an den sie die letzten Tage fast Tag und Nacht gedacht hatte endlich wiederzusehen, und schrecklicher Nervosität.

Mit Erstaunen sah sie dann ihre neue Freundin vor ihrem Herrn auf die Knie fallen und ihm zur Begrüßung den Handrücken küssen. Die Unsicherheit schnürte ihr fast die Kehle zu, dennoch tat sie es ihr einfach gleich und sank ebenfalls vor ihm zu Boden, versuchte aber nicht seinen Handrücken zu küssen, sondern wartete mit heftigem Herzklopfen und gleichzeitig Schmetterlingen im Bauch erst einmal ab, bis er von der demütigen Cloe abließ und ihr nun seine Aufmerksamkeit schenkte. Der liebevolle Blick seiner dunklen Augen ging ihr durch und durch, als er sie schließlich anschaute und seine warme Hand mit leichtem Druck nach oben unter ihr Kinn legte. „Steh mal auf meine Kleine und lass dich anschauen. Ich sehe, du hast schon das neue Kleid an.“ Lächelnd gab er ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen, bei dem ihr die Knie weich wurden und das Bedürfnis sich an ihn zu schmiegen fast übermächtig. „Dreh dich mal langsam um deine Achse meine Hübsche, damit ich erst einmal meinen Besitz richtig in Augenschein nehmen kann“, fuhr er leise fort.

Ein kurzer, schüchterner Blick auf Cloe, die ihr noch aufmunternd zuzwinkerte und sich dann leise zurückzog, dann führte sie diesen Befehl aus. In ihrer Ursprungsposition nach der langsamen Drehung schließlich wieder angekommen, wagte sie jedoch nicht, zu ihrem Herrn aufzuschauen. Schreckliche Angst, ihm womöglich nicht zu gefallen, hatte inzwischen von ihr Besitz ergriffen und machte ihr schon wieder weiche Knie. Doch ihr Herr packte sie fest und zog sie für einen wilden, leidenschaftlichen Kuss besitzergreifend an sich. Die harte Schwellung in seiner Hose war deutlich zu spüren und ließ einen erregenden Schauer ihren Rücken hinab laufen. Er hätte ihr nicht besser zeigen können, wie sehr sie ihm gefiel und wie sehr er sie offensichtlich begehrte. Glücklich strahlte sie ihn jetzt an, ihre sämtlichen Befürchtungen waren also unbegründet und überflüssig gewesen!


2. Eifersucht
Leider ließ er dann jedoch viel zu schnell von ihr ab, räusperte sich und murmelte mit belegter Stimme: „So meine Süße, genug der Knutscherei, wir haben heute noch etwas vor. Hat Cloe dich darüber informiert was es ist?“
„Ja mein Herr, sie sagte, du willst heute eine Immobilie besichtigen und ich darf dich dabei begleiten. Willst du dir ein Haus kaufen, hier womöglich sogar ausziehen?“
Belustigt über ihre Frage zog er eine Augenbraue hoch und lachte dann. „Nein, ich fühle mich hier ausgesprochen wohl und beabsichtige nichts zu kaufen und schon gar nicht umzuziehen. Ich habe eine Verabredung, um mir Räume für meine Bilder anzusehen, die ich demnächst auszustellen gedenke. Es sind die Fotografien hier an den Wänden und es werden noch einige dazu kommen, denke ich.“
Bei seinen letzten Worten schaute er sie schmunzelnd an und gab ihr dann ein Zeichen ihm zu folgen. Leider zeigte er ihr damit auch, dass er keine weiteren Fragen beantworten würde, obwohl diese ihr offensichtlich fast die Lippen verbrannten. Sie hielt daher ihren Mund und folgte ihm stumm zu seinem Auto.

Auf der nicht allzu langen Fahrt sprach er kein Wort, schaute aber gelegentlich kurz zu ihr hinüber. Nach dem Einsteigen hatte er ihr befohlen, den Saum ihres langen Kleides so weit hochzuziehen, dass er seine Hand auf ihren nackten Oberschenkel legen konnte, wo er sie dank des Automatikgetriebes seines Wagens während der Fahrt fast die ganze Zeit über ruhen ließ, während sie unbewusst ihre Beine leicht spreizte. Seine Finger berührten nahezu bewegungslos die Innenseite ihres Schenkels und verursachten ein Gefühl, als würden sie glühende Abdrücke hinterlassen. Bei leichten Bodenunebenheiten verrutschten sie jedes Mal ein wenig, was Gedanken in ihr aufkeimen ließ, an welchen Stellen diese männliche Hand sie bereits berührt hatte. Ihre Sehnsucht nach einer Fortsetzung wurde immer größer und sie gleichzeitig immer erregter. Doch sie wagte nicht sich anmerken zu lassen, worum ihre Gedanken schon wieder kreisten. Schließlich waren sie am Ziel. Leicht irritiert registrierte sie, dass ihr Herr seinen Wagen in einem ziemlich heruntergekommenen Stadtteil am Hafen geparkt hatte, direkt neben einem Theater, dessen bessere Tage offensichtlich schon lange der Vergangenheit angehörten. Suchend blickte er umher, doch seine Verabredung war offensichtlich nirgends zu entdecken. 

das Theater am Hafen von Tempelhof
„Komm meine Hübsche, wir schauen uns hier erst einmal ein wenig um.“ Damit nahm er sanft ihren Arm und zog sie hinunter zum Kai, leider direkt in einen grässlichen Regenschauer hinein, der zwar nicht in der Lage war, die stinkende Luft des Hafens zu vertreiben, dafür aber dazu führte, dass ihr Kleid innerhalb kürzester Zeit vollkommen durchnässte und dadurch nahezu jedes Detail ihres wohlgeformten Körpers preis gab. Ihrem Herrn blieb ihr Frösteln, aber natürlich auch nicht ihre sich deutlich durch den dünnen Kleiderstoff abzeichnenden Nippel verborgen, als er ihr galant sein Jackett um die Schultern legte. Mit einem lüsternen Schmunzeln strich er sanft mit den Fingern über ihre Knospen, was sie sofort leicht erschauern und sehnsüchtig seufzen ließ. Danach zog er sie in eine der Hafenspelunken hinein. Dort roch es zwar immer noch nach Hafen, aber es war wenigstens trocken.

Mit großem Erstaunen bemerkte ihr Herr, dass sich seine Verabredung für die Immobilienbesichtigung vor dem Schauer ebenfalls hier hinein geflüchtet hatte und machte sie miteinander bekannt. Die freundlichen Begrüßungsworte sollten allerdings die einzigen Worte bleiben, die jene Dame an diesem Tag mit ihr sprach, die danach nur noch Blicke für ihren Herrn hatte und sie vollkommen ignorierte. Während ihr Herr der Immobilienverabredung Komplimente über deren Kleid machte, nutzte sie die Gelegenheit, um die Maklerin möglichst unauffällig, dafür aber umso ausgiebiger zu mustern. Das rote Kleid der Dame war in der Tat wirklich sehr hübsch und gefiel ihr ebenfalls. Im Gegensatz zu ihrem, zeigte der kurze Rock der jungen Frau vor allem viel mehr Bein und durchaus wohlgeformte Schenkel, wie sie eingestehen musste. Ihr gefiel auch, dass das Kleid insgesamt viel Haut offenbarte. Gar nicht gefiel ihr allerdings, dass die Haut fast flächendeckend tätowiert war. Mit Erstaunen wurde ihr plötzlich klar, dass sie diese Frau schon einmal gesehen hatte, nämlich auf einigen Bildern ihres Herrn!

Als der Regenguss schließlich vorüber war, konnte die Besichtigungstour endlich beginnen, während der sie sich jedoch fragte, warum ihr Herr sie überhaupt hatte dabei haben wollen. Die junge, schrecklich von sich eingenommene Frau ignorierte sie weiterhin komplett und redete ausschließlich mit ihrem Herrn. Anfangs versuchte sie aus Höflichkeit noch ein wenig Konversation zu betreiben, gab dies aber schließlich auf, da niemand darauf einging. Mit der Ignoranz der Immobilienmaklerin hätte sie noch leben können, doch auch für ihren Herrn war sie inzwischen offensichtlich Luft geworden. Er schien sie einfach vergessen zu haben. Leicht frustriert und unendlich traurig blieb ihr nur, sich im Hintergrund zu halten und hinterher zu laufen. Das Benehmen der beiden versetzte ihr einen ziemlichen Stich, der wahnsinnig wehtat. Solch eine Missachtung hatte sie zuvor noch nie erlebt. Hin- und hergerissen zwischen anfänglicher Wut, ohnmächtiger Verzweiflung und grenzenloser Traurigkeit überlegte sie zwischendurch ernsthaft, ob sie nicht besser das Weite suchen sollte. Doch wie sollte sie zurückkommen? Das Hafenviertel lag weit abgelegen ohne vernünftige Verkehrsanbindung in die Stadt, nirgendwo war eine Bushaltestelle zu sehen und ein Taxi hatte sie auch nicht entdecken können.

Während all dieser Gedanken wurde ihr jedoch plötzlich klar, dass ihr Herr ihre Begleitung ausdrücklich gewünscht, ihr sogar ein Kleid für diesen Anlass geschenkt hatte! Wenn er zufrieden damit war, sie zu ignorieren, dann hatte sie sich wohl damit abzufinden. Er war ihr Herr und nur das zählte! Unter Aufbietung aller ihr zur Verfügung stehenden Beherrschung versuchte sie daher ihre Eifersucht auf das arrogante Weibsstück und die große Enttäuschung über ihren Herrn in den Griff zu bekommen und einigermaßen gute Miene zur Besichtigung diverser Örtlichkeiten zu machen. Sie bemühte sich, sich nicht anmerken zu lassen, wie es in ihrem Inneren aussah, sehnte jedoch das Ende herbei und vor allem, von ihrem Herrn endlich wieder wahrgenommen zu werden. Er schien jedoch wirklich nicht zu bemerken, was in ihr vorging oder interessierte es ihn einfach nicht? Während sie tapfer versuchte zu lächeln und dabei gegen aufsteigende Tränen ankämpfte, genoss er es offensichtlich sehr, so von der anderen umgarnt und hofiert zu werden.

Erst als sie die letzten Räume besichtigten, die sowohl die Immobilienbesitzerin als auch ihr Herr für die geplante Vernissage als besonders geeignet ansahen, wurde sie von ihm doch noch um ihre Meinung gefragt und musste erst einmal schwer schlucken, damit sie nun überhaupt sprechen konnte. Der dicke Kloß ihres Leidens schnürte ihr nämlich immer noch quälend die Kehle zu. Aber es gelang ihr mit leiser Stimme doch zu antworten: „Mein Herr, ich finde diese Räume sehr geeignet für deine Ausstellung. Deine Bilder werden in dieser schlichten Umgebung bestimmt besonders schön zur Geltung kommen.“ Unendlich glücklich darüber, dass er sich bei seiner Entscheidung nun doch noch für ihre Meinung interessierte, schenkte sie ihm ein zaghaftes Lächeln und hätte vor Glück trotz aller Beherrschung beinahe angefangen zu weinen, weil ihr das liebevolle Aufblitzen seiner Augen durch und durch ging.

Auf dem Heimweg kämpfte sie immer noch mit ihren Gefühlen und war daher sehr einsilbig. Auch wenn ihr Herr erneut seine Hand auf ihren Schenkel legte und damit einen weiteren glühenden Abdruck hinterließ, konnte sie diesmal keinen erotischen Gefühlen nachspüren, zu sehr kreisten ihre Gedanken um ihre Enttäuschung und das im Hafenviertel Erlebte. Sie schloss ihre Augen und berührte zart den Metallschmuck um ihren schlanken Hals. Um sich von ihren traurigen Gedanken abzulenken, versuchte sie sich voller Konzentration an seine Worte zu erinnern, bevor er diesen Metallreif geschlossen hatte. Ihre eigenen wusste sie noch genau: „Mein Herr, ich unterwerfe mich dir. Es ist mein Wunsch dir zu dienen, mit meinem Körper und meiner Seele.“ Hatte er nicht etwas von Führung, Anleitung und Schutz gesagt? Irgendwie konnte sie sich nicht mehr erinnern, doch die Überlegungen halfen ihr tatsächlich, ihre Fassung zurück zu erlangen.

Nach der Rückkehr in sein Haus stieg ihr ein äußerst leckerer Essensduft in die Nase und ließ ihren Magen leise knurren. Das Abendessen war nämlich inzwischen fertig. Doch bevor ihr Herr ihr erlaubte ihm ins Speisezimmer zu folgen, musste sie sich wieder vollständig entkleiden. Er befahl ihr, das Essen nackt einzunehmen, so wie er sie in seinem Haus generell nackt zu sehen wünschte, außer er ordnete etwas anderes an. Immer noch leicht durcheinander kam sie diesem Befehl umgehend nach und folgte ihm dann schnell ins Esszimmer. Dort durfte sie sich jedoch nicht gleich setzen, sondern wurde zu ihm zitiert, um noch einmal ausgiebig gemustert zu werden. Erneut präsentierte sie sich ihrem Herrn, indem sie automatisch wieder die von ihm bevorzugte Haltung mit erhobenen, hinter dem Kopf verschränkten Händen und leicht gespreizten Schenkeln einnahm.

„Schön meine Kleine, du hast dir seit dem letzten Wochenende sehr gut gemerkt, was mir gefällt!“ lobte er sie und wanderte dann mit seinen Augen langsam über die Vorderseite ihres nackten Körpers. Genau wie zuvor konnte sie auch diesmal seine Blicke fast auf ihrer Haut spüren und meinte, jedes ihrer feinen Härchen würde sich vor knisternder Erregung aufrichten. So vor ihrem Herrn zu posieren ging ihr durch und durch und ließ es schon wieder lustvoll in ihr prickeln, vor allem weil er sie so intensiv und begehrlich aus seinen dunklen Augen ansah. Die Reaktionen ihrer Knospen, die sich in ihrem aufkeimenden Verlangen leicht aufrichteten und ihm offenbarten, wie es um sie stand, schienen ihm zu gefallen, denn schmunzelnd beugte er sich plötzlich vor und saugte einen ihrer Nippel gierig in seinen Mund, während er den anderen mit zwei Fingern hart packte, sodass ihren leicht geöffneten weichen Lippen ein leises Keuchen entfloh, bevor sie seufzend die Luft einsog und ihre Augen erwartungsvoll schloss. Doch gerade als sich ein ziehender Schmerz in ihr breit machen wollte, lustvoll an ihren Nippeln beginnend, verursacht von seinen knabbernden Zähnen und hart zwirbelnden Fingern, wurde dieser auch schon von einem Klapps auf ihren nackten Po abgelöst und den Worten ihres Herrn: „Genug der Vorspeise, jetzt wird erst einmal gegessen, bevor alles kalt wird. Setz dich mein Mädchen.“

Erneut fühlte sie sich abgewiesen. Die Erinnerung an das im Hafenviertel Erlebte keimte wieder in ihr auf und schnürte ihr förmlich die Kehle zu, während sie seinem Befehl nachkam. Obwohl ihre letzte Mahlzeit an diesem Tag lange her war und die Speisen wirklich köstlich zubereitet waren, stocherte sie mehr oder weniger appetitlos nur darin herum. Hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen für ihren Herrn und der immer noch in ihr nagenden Erfahrung vom Nachmittag, brachte sie kaum einen Bissen herunter. Ihrem Herrn schien das jedoch nicht aufzufallen, denn er sagte nichts weiter dazu und ließ sich das Abendessen ausgiebig schmecken. Irgendwann schließlich gesättigt lehnte er sich zufrieden zurück und beobachtete sie eine Weile nachdenklich.

„Es schmeckt dir heute nicht meine Kleine? Dann können wir das hier auch beenden, mitkommen!“ Den letzten Teil dieser Worte sprach er in recht barschem, unmissverständlichem Tonfall, der sie sofort aufstehen und ihm mit schlechtem Gewissen leise folgen ließ. Genau wie sie vermutet hatte, ging es wieder in den Keller hinunter, in den Raum, in dem sie am letzten Wochenende so aufregende, aber vor allem erregende und lustvolle Erfahrungen gemacht hatte. Es war hier seitdem anscheinend nichts verändert worden. Die vielen überwiegend in Rot gehaltenen Seile, Ketten und anderen Utensilien hingen genau wie in ihrer Erinnerung fein säuberlich an den für sie bestimmten Plätzen. Vor Anspannung, besonders aber auch vor Aufregung, weil sie nicht wusste, was ihr Herr vorhatte, entwich ihr ein leichtes Keuchen.


3. Angst
Ihr Herr packte sie hart und dirigierte sie wie vor einigen Tagen zwischen die steinernen Säulen, um ihr zwei rote Lederarmbänder umzulegen, die er sehr stramm um ihre schmalen Handgelenke zog. Dann schloss er erneut Ketten daran an und straffte ihre Arme soweit seitlich in die Höhe, dass sie das Gefühl bekam, sie würden in die Länge gezogen. Leichte Erregung wuchs in ihr bei seinem Tun, erinnerte sie doch noch genau, dass ihr Herr sie schon einmal in dieser Haltung an den Abgrund der Lust geführt hatte. Auch um ihre schlanken Knöchel erhielt sie Ledermanschetten, die zwar ebenfalls mit Ketten verbunden wurden, allerdings weiter locker von der Decke herab hingen. Mit der roten Gerte in der Hand baute er sich nun vor ihr auf und verschränkte die Arme vor seinem Brustkorb. Minutenlang sagte er nichts, sondern schaute sie sehr ernst und durchdringend an, sodass sie wildes Herzklopfen bekam und ihr ganz schwach in den Knien wurde. Eine Mischung aus anfangs geiler Erwartung, dann Unsicherheit und schließlich Angst machte sich in ihr breit. Ohne die straff gespannten Ketten an ihren Handgelenken wäre sie vermutlich zusammengesackt. Um diesem bohrenden Blick auszuweichen, senkte sie schließlich nervös die Augen, wurde aber sofort von ihrem Herrn angeherrscht. 

„Schau mich an!“ donnerte er und zog ihr einen heftigen Schlag mit der Gerte quer über ihre Brüste, der sie qualvoll aufschreien ließ. Aber sie hob sofort den Blick und sah ihren Herrn nun an, während ihr gleichzeitig Tränen der Angst in die Augen schossen. „Ich denke, es ist an der Zeit deine Erziehung endlich zu intensivieren.“ 
Ein noch härterer Schlag traf sie, diesmal genau auf einen Nippel platziert, der ihren leicht geöffneten Lippen einen lauten Aufschrei entlockte und eine erste dicke Träne der Empörung über die Wange rinnen ließ. So heftig war sie noch nie geschlagen worden. „Was meinst du, warum ergreife ich diese Maßnahmen?“ Zack, der nächste heftig brennende Schlag traf sie auf die andere Brustwarze und ließ ihre Tränen nun endgültig fließen, während ohnmächtige Wut und Trotz sich in ihr breit machten. 
„Ich, ich, ich weiß nicht mein Herr“ stotterte sie schnell und bekam prompt wieder die Gerte zu spüren. „Du bist nicht zufrieden mit mir mein Herr, du bestrafst mich“, beeilte sie sich schnell noch zu ergänzen, während das Brennen der kräftigen Hiebe immer stärker zu werden schien.

„Aha, nun kommen wir der Sache näher. Was denkst du, warum bestrafe ich dich?“ In Erwartung des nächsten Schlags schloss sie kurz ihre Augen und biss sich fest auf die Lippen, um weitere Schreie zu verhindern. Doch diesmal blieb der Schmerz aus. Erstaunt schaute sie ihren Herrn wieder an. 
„Weil ich nichts gegessen habe?“ Der nächste Schlag zog einen weiteren roten Striemen quer über ihre Brüste und brannte noch höllischer. Doch es gelang ihr, ein weiteres Stöhnen zu verhindern, weil sie sich ganz fest auf die Lippen biss. Zufrieden über ihre Beherrschung blitzte sie ihren Herrn aus tränenverschleierten Augen wütend an. 
„Nein mein Mädchen, dein Appetit ist mir relativ egal. Nicht egal ist mir allerdings, wenn es einen Grund für deinen fehlenden Appetit geben sollte. Und ich glaube nicht, dass dies die mangelnden Kochkünste meiner lieben Cloe waren. Oder sollte ich mich da getäuscht haben?“

Erneut schaute er sie drohend an und trat noch dichter an sie heran, strich diesmal aber sanft streichelnd mit der weichen Spitze seiner Gerte über die glühende Haut ihrer Brüste und umrundete diese damit. Sich zwar immer noch fest auf die Lippen beißend, konnte sie dabei nicht verhindern, dass ihr ein leises Wimmern entwich, da ihr Körper auf diese Berührungen mit aufkeimender Erregung reagierte. 
„Ich hatte keinen Appetit, weil, weil, weil ich immer noch sauer auf dich war, Herr“, stotterte sie und nannte ihn dann in ihrem erneut aufflammenden Frust mit wütend aufblitzenden Augen extra nur „Herr“ und nicht wie befohlen „mein Herr“.
„Ach, die Gnädigste ist also sauer auf mich! Und warum ist meine Prinzessin das?“ fragte er mit höhnischem Grinsen, doch auch diesmal blieb ein weiterer Schlag aus. 

Mutiger geworden sprudelte nun der ganze seit der Immobilienbesichtigung aufgestaute Frust aus ihr heraus. „Du hast mich einfach ignoriert heute Nachmittag, die Tussi von Immobilienmaklerin auch. Ich war einfach Luft für euch. Anscheinend magst du mich nicht mehr. So wie du die eingebildete Tätowierte ununterbrochen angebaggert hast, schien sie dir ja wohl viel besser gefallen zu haben als ich und ihr Kleid sowieso! Ich hätte lieber zu Hause bleiben sollen.“ Aufmüpfig stampfte sie nach den letzten Worten mit dem Fuß auf und zuckte erneut schmerzhaft zusammen, als sie einen weiteren Hieb mit der Gerte erhielt. Das Gesicht ihres Herrn hatte sich zusehends verfinstert. 

„Warum solltest du mir nicht gefallen, habe ich mich unklar ausgedrückt, als du dich in deinem neuen Kleid vor mir gedreht hast? Antworte!“ „Nein“ gab sie schnell von sich. 
„Warum nenne ich dich „meine Hübsche“? Ist das eine übliche Bezeichnung, für jemanden, den man nicht mag?“ „Nein Herr“. Die Fragen ihres Herrn wurden immer donnernder, während ihre Antworten immer leiser wurden. Schließlich flehte sie kleinlaut: „Bitte verzeih mir!“ und fügte laut und deutlich schnell noch hinzu „mein Herr!“

„Ich habe dich zu meiner Sklavin genommen, weil ich dich nicht nur zur Befriedigung meiner sexuellen Wünsche begehre, sondern auch weil ich es genieße, mich mit dir zu unterhalten und dich so wie heute als Begleitung dabei haben möchte. Dein Körper macht mich total an, aber vor allem du und dein ganzes Wesen gefallen mir sehr, übrigens im Gegensatz zu der Immobilienmaklerin. Dennoch, wäre es anders, müsstest du damit leben, denn ich bin dein Herr. Ich sehe großes Potential in dir, mich rundherum in all meinen Wünschen zufrieden zu stellen und umgekehrt. Außerdem habe ich die ganzen letzten Tage fast an nichts anderes denken können, als an dich.“ 

Die letzten Worte waren nur noch ein Murmeln, erfüllten sie aber mit unendlich großer Freude. Danach hakte er jedoch die an ihren Knöcheln befestigten Ketten mit unwirscher Geste in einem Seilzug ein und zog sie über eine an der Decke befestigte Umlenkrolle so straff, dass sie den Boden unter den nackten Füßen verlor und ängstlich aufschrie. Mit weit gespreizten Schenkeln hing sie vor ihm in der Luft, alle Viere durch die Ketten weit von sich gestreckt. Erschrocken über ihre Hilflosigkeit, begann sie sich keuchend zu winden und an den Ketten zu zerren und brauchte einen Moment, um sich zumindest ein wenig an den starken Zug an ihren Gliedmaßen zu gewöhnen. Schnell wurde ihr klar, dass alles Zappeln nicht helfen würde. Sie war ihrem Herrn vollkommen ausgeliefert. Voller Panik fiel ihr ein, dass sie diesen Mann erst wenige Tage kannte. Verzweiflung machte sich in ihr breit und schnürte ihr fast die Luft ab. War sie zu gutgläubig gewesen? War dieser Mensch überhaupt ihr Vertrauen wert? Hatte er sie mit seinen Worten womöglich nur eingelullt, um sie gefügig zu machen? War sie in Gefahr? Unbeantwortete Fragen, bei denen sich ihr nackter Körper mit einem feinen Schweißfilm der Angst überzog. So hilflos war sie in ihrem ganzen Leben noch nie zuvor gewesen.

„Bitte Herr, lass mich wieder herunter!“ Sie begann erneut zu zappeln und schaute flehend zu ihm auf, der jetzt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel getreten war, sie dann aber mit so viel Zärtlichkeit in seinen braunen Augen ansah, wie noch nie ein Mann zuvor. 
„Hör auf zu zappeln meine Kleine. Du brauchst keine Angst vor mir zu haben“, sprach er leise und beruhigend, während seine Gerte nun zart über ihren Bauch strich und schließlich langsam ihren Bauchnabel umrundete. Sein liebevoller Blick und seine sanfte Stimme gingen ihr durch und durch, sodass sie schlagartig aufhörte sich zu winden. Leise seufzend schloss sie voller Hoffnung ihre Augen und spürte nun die behutsamen Berührungen der Gerte noch intensiver, die ihr einen erregenden Schauer nach dem anderen durch den Körper jagten, ein intensiver Kontrast zu den wie Feuer brennenden Striemen auf ihren Brüsten. 

„Ich habe versprochen, dass ich deinen Verstand und deinen Körper beschützen und dich anleiten werde, aber auch, dass ich dich strafe, solltest du mich enttäuschen.“ „Ja mein Herr“, flüsterte sie und entspannte ihre immer noch leicht verkrampften Muskeln mit einem weiteren leisen Seufzer, als der befürchtete nächste Schlag ausblieb. Sie ließ sich jetzt einfach hängen im wahrsten Sinne des Wortes. Es war offensichtlich, dass sie sich in ihr Schicksal ergeben hatte, an Händen und Füßen gefesselt sich der Gnade dieses Mannes ausliefern wollte, seinen Liebkosungen aber auch seinen Schlägen.

„Du hast mich heute mit deiner unbegründeten, vollkommen überflüssigen Eifersucht sehr enttäuscht. Du musst lernen Vertrauen zu mir zu haben, dich fallen zu lassen, denn ich werde dich führen. Mit deiner Unterwerfung hast du dich mir ausgeliefert, jedoch keinen Anspruch darauf, meine Liebe oder meine Zuneigung zu erwarten. Aber ich weiß, dass du darauf hoffst und es dein sehnlichster Wunsch ist, mir zu gefallen.“ Mit jetzt deutlicher Erregung in seiner leisen Stimme strich ihr Herr erneut mit der Gerte über ihren Bauch und zog dann den flexiblen Stab langsam durch ihre Spalte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte und ihr Verlangen weiter steigerte. Ihr Körper reagierte jedoch nicht nur auf die Berührungen, sondern vor allem auf ihre Hilflosigkeit. Ihr wurde bewusst, wie sehr es sie anmachte, so komplett diesem Mann ausgeliefert zu sein, vor allem, als sie ihre Augen wieder aufschlug und sah, was da aus seiner Hose hervor wippte. 

Schlagartig wurde ihr nun klar, warum er ihre Füße genau auf diese Höhe gezogen hatte und dass sie ihm ihre inzwischen vor Feuchtigkeit glitzernde Spalte vollkommen ungeschützt darbot. Obwohl oder gerade weil die Striemen auf ihren malträtierten Brüsten immer noch höllisch brannten, offenbarten ihre zusammengezogenen Knospen ihm ihr Begehren. Mit jeder Faser ihres ausgelieferten Körpers sehnte sie sich danach, seinen harten Schwanz tief in sich zu spüren.

„Du musst lernen, in Dankbarkeit anzunehmen was ich bereit bin dir zu geben, egal ob es Strafe, Schmerz oder Lust, vielleicht auch Zuneigung und Liebe ist.“ Hatte sie eben noch vor Erregung gestöhnt, schrie sie nun gellend auf, als er ihr einen schmerzhaften Hieb auf ihre Scham versetzte, gleich darauf sich jedoch vorbeugte und sanft mit seiner Zunge ihre Lustperle liebkoste, sodass das Brennen des Schlags in kaum mehr zu zügelndes Verlangen nach mehr überging. 
„Meine Liebe, du wirst lernen müssen, mit der Willkür deines Herrn umzugehen.“
„Ja mein Herr, das will ich. Ich werde mein Bestes geben, um dich zu erfreuen! Bitte, bitte nimm mich mein geliebter Herr!“ rief sie atemlos bettelnd. Fast verrückt nach ihm warf sie laut stöhnend vor Lust ihren Kopf in den Nacken, als ihr Herr mit seinem harten Speer unendlich langsam durch ihre Spalte strich und ihre Nässe verteilte, bevor er schließlich tief in sie eindrang, um sie mit fordernden rhythmischen Stößen in den Abgrund der Begierde hineinzutreiben, ihr den erlösenden Höhepunkt dann aber doch verweigerte. Er begann wie am Wochenende zuvor ein Spiel mit ihr, bei dem sie glaubte den Verstand zu verlieren, bis er ihr endlich doch erlaubte, in die Wellen eines gewaltigen Orgasmus einzutauchen.


4. Demut
Leises Geschirrklappern und der köstliche Duft von Kaffee weckten sie am nächsten Morgen und ließ sie erstaunt die Augen aufschlagen. Erst spät in der Nacht war sie vollkommen ermattet, aber so glücklich wie noch nie nach den Erfüllungen des vergangenen Abends eng an ihren Herrn gekuschelt eingeschlafen. Nun stand er nackt wie die Natur ihn geschaffen hatte breit grinsend mit einem Frühstückstablett in den Händen vor ihr. 
„Mach mal Platz meine kleine Langschläferin und nein, vergiss deine lüsternen Absichten gleich wieder, wir haben heute eine Menge zu arbeiten“ ergänzte er schmunzelnd, nachdem er ihre Blicke auf sein bestes Stück gesehen hatte. 

Ohne zu murren rutschte sie zur Seite, auch wenn sie eben noch tatsächlich den durchtrainierten Körper ihres Herrn mit ihren Blicken förmlich verschlungen hatte. Dann schwang sie sich jedoch schnell aus dem Bett, um zu ihm hinüber zu laufen. Er hatte inzwischen das Tablett aufs Laken stellt und machte nun erste Frühstücksanstalten. Erstaunt über ihr Tun schaute er sie an und begann dann zufrieden zu schmunzeln, als sie vor seiner Bettseite auf die Knie sank, sanft nach seiner Hand griff, die eigentlich gerade zu einem der herrlich duftenden Croissants greifen wollte und ihm zärtlich den Handrücken küsste. 

„Guten Morgen mein Herr, ich hoffe, du hast gut geschlafen!“ Danach senkte sie ihren Kopf und wartete mit klopfendem Herzen auf seine Reaktion.

„Ich sehe, du hast dazu gelernt mein Mädchen und weißt inzwischen deine Demut zu zeigen. Das freut mich sehr! Morgen darfst du das Frühstück holen.“ Lächelnd legte er seine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an, um ihr in die Augen zu schauen. „Aber lass uns jetzt frühstücken. Ich habe einen Bärenhunger und heute noch ganz viel mit dir vor. Husch, zurück mit dir auf die andere Seite meine Süße.“ Aus dem Augenwinkel sah sie, dass sein Penis über die Frühstücksabsichten ihres Herrn offensichtlich anderer Auffassung zu sein schien, sodass sie nicht umhin konnte, schnell noch einen zärtlichen Kuss darauf zu drücken, bevor sie fröhlich lachend gehorsam wieder zur anderen Bettseite zurück huschte.

Während beide über die Köstlichkeiten auf dem Tablett herfielen, eröffnete ihr Herr ihr seine Pläne. Sie sollte ihm an diesem Tag Modell stehen, denn er wollte für seine Ausstellung auch von ihr eine Bilderserie fotografieren. Sie konnte kaum glauben, dass er dies mit ihr vorhatte. Ihre Freude über diese große Ehre, die er ihr da zuteilwerden ließ, war für sie einfach unbeschreiblich und kaum fassbar. Am liebsten hätte sie ihn abgeknutscht und gedrückt in ihrem überschäumenden Glück, doch das verhinderte nicht nur das Tablett zwischen ihnen, sondern auch sein betont strenger Blick und das Croissant, mit dem er sie nun lächelnd zu füttern begann.

Das gemeinsame Duschen gestaltete sich dann doch etwas länger, nachdem sie begonnen hatte, ihren Herrn voller Hinhabe einzuseifen. Mit geschlossenen Augen genoss er ihre sanft kreisenden Hände auf seiner Haut offensichtlich und gab leise Brummtöne von sich, als sie etwas fester seine muskulöse Brust durchknetete und dabei auch seine Brustwarzen nicht ausließ. Besonders hingebungsvoll widmete sie sich natürlich seinem inzwischen prachtvoll aufragenden Schwanz, indem sie zärtlich mit einer von der Waschlotion glitschigen Hand über die glatte, straff gespannte Haut strich, den empfindlichen Punkt unterhalb der Eichel intensiv massierte und schließlich mit der anderen Hand seine Hoden durchknetete. Sie selbst wurde dabei ebenfalls immer erregter, doch diesmal ging ihr ganzes Streben darum, einzig ihren Herrn zu verwöhnen. Je mehr sie ihre Berührungen intensivierte, umso lustvoller begann er zu stöhnen. Als sie schließlich vor ihm niederkniete, um ihre weichen Lippen über die prall gespannte zarte Haut seines inzwischen vor Verlangen pochenden Speers zu stülpen und ihn tief in ihrem Mund aufzunehmen, war es fast um seine Beherrschung geschehen. Hart packte er daher ihre Haare und fixierte so ihre Kopfbewegungen, während er stöhnte: „Langsamer du Luder, du bringst mich zwar fast um den Verstand mit deinem Tun, aber lass dir noch ein wenig Zeit dabei. Ich will deine verheißungsvollen Lippen so lange genießen wie ich es hinauszögern kann!“

Lächelnd nickte sie mit dem dicken Pfahl in ihrem Mund, eine kleine Bewegung nur mit ihrem Kopf, die ihren Herrn jedoch dermaßen erregte, dass er erneut laut aufstöhnte und um Beherrschung ringend noch schmerzhafter an ihren Haaren zog. Nur kurz hielt sie darauf inne mit ihrem Saugen und Massieren und entließ seine harte Lanze sogar komplett aus ihrem Mund, um dann jedoch mit der Zunge über den gesamten Schaft zu schlecken und ihn schließlich ganz langsam wieder tief in ihren Rachen einzusaugen und das Bändchen erneut mit sanfter Zunge zu bearbeiten. Heftig atmend in ihrer eigenen Lust trieb sie ihren keuchenden, stöhnenden Herrn nun dennoch langsam seinem Höhepunkt entgegen, bis er sich in einer gewaltigen Explosion in ihr entlud und sie stöhnend vor Verlangen gierig seinen heißen Samen schluckte. 

„Du machst mich wirklich verrückt meine Kleine“, murmelte er schließlich und zog sie dabei für einen leidenschaftlichen Kuss wieder auf die Füße, nachdem sie den letzten Tropfen aus ihm getrunken und seine Zuckungen etwas nachgelassen hatten. Glücklich schmiegte sie sich in seine starken Arme und verharrte eng umschlungen ganz still, während das warme Wasser der Dusche weiter über sie beide rann. Doch plötzlich stoppte das Nass und ihr Herr murmelte dicht an ihrem Ohr: „So meine Hübsche, an die Arbeit mit uns. Wir haben heute ein wirklich volles Programm“, stieg aus der Dusche und warf ihr lachend ein Handtuch zu.

Modell zu sein war wirklich anstrengend, doch sie ertrug die vielen unterschiedlichen Posen mit großer Geduld. Mehrfach lobte ihr Herr sie und fragte nach, ob sie vielleicht eine Pause brauchte. Doch jedes Mal lächelte sie nur und verneinte kopfschüttelnd. Es machte ihr wirklich große Freude, von ihm fotografiert zu werden. Ohne zu murren harrte sie in Stellungen aus, die jede Menge erotische Fantasien in ihr entfachten und ihren Körper erregt kribbeln ließen. Sie durchlebte auf diese Weise tatsächlich das erste Wochenende mit ihrem Herrn und den vielen neuen Empfindungen, die auf sie eingestürzt waren noch einmal und war am Ende der Fotosession so geil, dass sie vor Nässe triefte. Ihr Herr jedoch hatte nur seine Fotos für die bevorstehende Ausstellung im Kopf und zog sich nach der letzten Aufnahme gleich zurück, um die ersten Abzüge anzufertigen. Leise seufzend, weil sie ihm dabei nicht helfen konnte, legte sie sich vor dem Kamin auf ein weiches Fell. Die Versuchung sich selbst zu streicheln war wahnsinnig groß, doch sie übte sich in Beherrschung, auch wenn er ihr das nicht befohlen hatte und hoffte, ihn damit zu erfreuen.


5. Freude
Endlich war es soweit. Der Tag der Ausstellung war gekommen, nachdem die Eröffnung wegen irgendwelcher technischen Schwierigkeiten noch einmal um einige Tage hatte verschoben werden müssen. Sie war total aufgeregt, denn sie fand die Bilder ihres Herrn einfach toll und besonders die von ihr wunderschön. Nicht aus Eitelkeit, weil ihr die Aufnahmen ihres nackten Körpers so gut gefielen, sondern weil sie mit jeder Fotografie, jeder dargestellten Pose und ganz besonders mit den roten Seilen etwas sehr Emotionales verband, das mit Worten nicht zu beschreiben war und sie immer wieder versonnen an ihren schmalen silbergoldenen Halsschmuck greifen ließ. Besonders gespannt war sie allerdings darauf, wie ihr Herr ihr kleines Geschenk aufnehmen würde. Er hatte die letzten Tage logischerweise nur wenig Zeit für sie gehabt. Es gab einfach noch unendlich viel für ihn mit der Immobilienbesitzerin zu besprechen, sich um die Beschaffung weiterer Rahmen und viele andere wichtige Dinge zu kümmern. Doch sie wurde deswegen in keiner Weise traurig. Im Gegenteil, sie bekam die spontane Idee, die Gelegenheit zu nutzten, um zu jedem Bild, das er von ihr gemacht hatte, eine kleine Kurzgeschichte für ihn aufzuschreiben.

Ausstellung im leer stehenden Hotel von Tempelhof
Anfangs tat sie sich damit dann doch ein wenig schwer und wusste nicht, wie sie anfangen sollte. Sie hatte sich noch nie als besonders kreativ empfunden. Ihr wurde klar, dass sie eben doch keine Schriftstellerin ist. Irgendwann allerdings verselbständigten sich ihre Finger förmlich auf der Tastatur. Sie schrieb einfach auf, was ihr in den Sinn gekommen war, ihre erotischen Fantasien beim Modellstehen und beim Betrachten der Bilder und war kaum noch zu bremsen. Eine der Kurzgeschichten verfasste sie sogar auf der Arbeit, was durchaus unangenehm hätte enden können, wenn sie jemand dabei ertappt hätte, denn sie überzog dafür maßlos ihre Mittagspause, mal abgesehen von den Texten, die natürlich von den Kollegen niemand lesen durfte und schon gar nicht ihr Chef. Zum Glück war aber alles gut gegangen. Eigentlich ein kleines Wunder, denn nach dem Abspeichern der wilden Fantasien auf ihrem Stick, stellte sie bei einem Blick in den Spiegel fest, dass man in ihrem Gesicht wie in einem aufgeklappten Buch lesen konnte, wie erregt sie war. 

Ulrika T. singt live im Theater
Für den besonderen Anlass dieser Vernissage war sie übrigens auch tagelang nach Feierabend shoppen gewesen, da sie ihren Herrn mit einem schönen Kleid überraschen wollte. Es war gar nicht einfach gewesen, ein schwarzes Nichts zu finden, mit dem sie hoffte, ihm eine kleine Freude machen zu können und das vor allem seinen Vorlieben entsprach, denn sie wollte ihm natürlich gefallen. Es musste sexy, aber auch öffentlichkeitstauglich sein. Der Rock sollte möglichst viel von ihren wohlgeformten Beinen zeigen, aber natürlich nicht, dass sie kein Höschen drunter anhatte. Ebenso durfte jeder zwar sehen, dass sie keinen BH trug, aber letztendlich sollten ihre festen kleinen Brüste doch den Blicken entzogen sein. Ein nicht ganz leichtes Unterfangen, bis sie endlich ein Kleid erstanden hatte, das diese Ansprüche alle perfekt erfüllte. Leider hatte sie keine Zeit mehr gefunden, ihrem Herrn das neue Outfit vorher noch vorzuführen und konnte wegen beruflicher Termine auch nicht in seinem Auto zur Eröffnung mitfahren. Dementsprechend nervös war sie also, als sie schließlich aus dem Taxi stieg, strahlte dann jedoch sofort glücklich, als sie entdeckte, dass er bereits auf sie wartete und lächelnd sofort seine Arme für sie ausbreitete, damit sie sich an ihn schmiegen und ihm einen zärtlichen Kuss geben konnte. 

Dann überreichte sie ihrem überraschten Herrn mit verlegen niedergeschlagenen Augen ihr kleines Geschenk, das Manuskript mit ihren erotischen Fantasien zu seinen Bildern. Passenderweise hatte sie als Titel „Red Ropes“ gewählt, denn die roten Seile waren nicht nur der gemeinsame Nenner aller Bilder, sondern für sie auch ein Symbol dafür, was sie mit diesem Mann verband.Auch wenn es ihrem Herrn offensichtlich nicht ganz behagte, war sie doch ziemlich erleichtert, als er ihre Geschichten vorerst in die Tasche steckte, ohne sie zu lesen. Vielleicht würden sie ihm ja auch gar nicht gefallen? Inzwischen war es nämlich allerhöchste Zeit, hinein zu gehen ins Theater, wo das Event mit einem Livekonzert und Tanz beginnen sollte. Ob ihm ihr Kleid gefiel wusste sie zwar immer noch nicht, aber auch das war überhaupt nicht mehr wichtig für sie. Sie war einfach nur glücklich bei ihm sein zu dürfen und vor allem äußerst gespannt darauf, wie die Fotografien in den Räumen aussehen würden, da sie seit ihrem ersten Besuch nicht mehr dort gewesen war.

mein toller Tänzer
Nie vorher hatte sie sich träumen lassen, dass es so wundervoll sein würde, in seinen starken Armen übers Parkett zu schweben, denn sie kam sich beim Tanzen tatsächlich wie auf Wolke sieben vor. Er war ein wirklich genialer Tänzer und seine Hand auf ihrem Rücken, mit der er sie fest und besitzergreifend, aber auch beschützend an sich drückte, machte sie schon wieder ganz verrückt. Doch heute ging es natürlich nicht um sie, sondern einzig um ihn und vor allem um die lang herbeigesehnte Eröffnung der ersten Ausstellung seiner Bilder.

Nachdem das Vorprogramm geendet hatte, gab ihr Herr dem Drängen seiner vielen Bewunderer schließlich nach und begab sich mit der ganzen Gesellschaft in die Ausstellungsräume. Sich dezent im Hintergrund haltend, platzte sie fast vor Stolz auf ihn. Richtiges Herzklopfen bekam sie dann allerdings, als es zuerst ins oberste Stockwerk ging, wo ausschließlich Bilder von ihr an den Wänden hingen. Staunend bemerkte sie, dass seine Bilder auf insgesamt drei Etagen ausgestellt waren. 

Ihr Herr eröffnete die Vernissage mit unheimlich schönen Worten darüber, was ihn ganz besonders zu den Bildern von ihr veranlasst hatte. Ihr wurde klar, wie tief seine Gefühle waren, die ihn nicht nur mit diesen Aufnahmen, sondern auch mit ihr verbanden und konnte ihr Glück kaum fassen. Übers ganze Gesicht strahlend zog sie sich dezent ein wenig zurück aus der überwiegend weiblichen Menge von Bewunderern des Künstlers, denn es war ihr unangenehm plötzlich so im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu stehen. Etwas verdeckt durch eine große Pflanze wollte sie sich einfach still über den großen Erfolg des Fotografen freuen, ihres Herrn, auf den sie so stolz war, dass sie fast platzte! Doch da hatte sie die Rechnung ohne ihn gemacht, denn er befahl ihr plötzlich vorzutreten, um sie seinen Bewunderinnen vorzustellen. Sie wäre am liebsten im Erdboden versunken, so unangenehm war es ihr, dass alle Augen nun auf ihr ruhten. Nicht, weil die Anwesenden sie auf den Bildern nackt sehen konnten, sondern weil ihr eine solche Aufmerksamkeit einfach nicht zustand. 

das Pult mit der Geschichte zu den Bildern
Dann lächelte ihr Herr sie unendlich zärtlich an und zückte auch noch das Geschichtenmanuskript, um es für alle Interessierten zum Lesen auszulegen! Nun wäre sie tatsächlich fast in Ohnmacht gefallen, doch das warme glückliche Gefühl, das sich gerade in ihr ausbreitete verhinderte dies und ließ sie einfach nur stumm ihren Herrn anstrahlen.

Kommentare:

  1. Eine interessante Erzählung.
    Warum schreibst Du sie nicht aus der Ich-Perspektive?
    Eine Fortsetzung wäre schön

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    1. Freut mich sehr, dass du die Geschichte interessant findest... danke für dein Feedback. Ich habe absichtlich nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, weil ich dies schon in meinem Gor-Tagebuch tue.

      Über eine Fortsetzung habe ich mir bislang noch keine Gedanken gemacht... mal sehn ;-)

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