Red Ropes

Erotische Fantasien zu einer Bilderserie

1. Die Einladung
Immer wieder hatte sie in den letzten Tagen die mysteriöse Anzeige durchgelesen. Sie kannte den Text inzwischen in und auswendig und zermarterte seitdem ihr Hirn mit den ständig gleichen Fragen, die man grob mit „warum, wieso, weshalb“ zusammenfassen konnte. Ganz besonders machte ihr die Frage zu schaffen: „Trau ich mich überhaupt?“ Meistens versuchte sie dann das leise Kribbeln in ihrem Bauch zu ignorieren, schüttelte energisch ihren hübschen Kopf und murmelte etwas von einer emanzipierten, beruflich sehr erfolgreichen, selbständigen Frau, die mit beiden Füßen im Leben steht und Männern auch mit ihrer etwas geringeren Körpergröße selbstverständlich trotzdem immer auf Augenhöhe begegnet. Tief in ihrem Innern spürte sie jedoch seit einiger Zeit eine nur schwer in Worte zu fassende Sehnsucht. Es war die Sehnsucht nach einer starken Schulter, an die sie sich anlehnen konnte.

Besonders nachdem ihre Freundin ihr von Erlebnissen in einem Online-Rollenspiel in Second Life erzählt hatte, in dem sie als Sub ihre Erfüllung darin gefunden hatte, einem dominanten Herrn zu dienen, wuchs in ihr immer stärker der Wunsch, ihr Schicksal in ebensolche Hände legen zu können, denn ihre devote Veranlagung war ihr bekannt und nicht zu verleugnen. Letztendlich hatte sie dann also doch ein Antwortschreiben auf die interessante Anzeige formuliert und ihr Interesse an einem Kennenlernen bekundet. Sie fühlte sich nach dieser schwierigen Entscheidung einigermaßen erleichtert oder vielmehr sogar ziemlich wohl, meinte nämlich, dass mit einer Reaktion vermutlich eh nicht zu rechnen war.

Eigentlich hoffte sie das Ganze damit dann endgültig verdrängen und einen Schlussstrich ziehen zu können. Eine Beziehung wie von ihrer Freundin beschrieben, würde sie sowieso nicht finden. Warum auch, war sie nicht eigentlich ganz zufrieden und glücklich mit ihrem Leben? Sie war jung, hübsch und unabhängig, hatte zurzeit zwar keinen festen Partner, aber auch noch nie ein Problem damit gehabt, Männer kennen zu lernen. Nur eben ein wirklich dominanter Mann war ihr noch nie begegnet, einer der sie einfach nicht ständig in Watte packt. Trotz bester Vorsätze gelang ihr das Vergessen dieser ungewöhnlichen Anzeige nur mit recht mäßigem Erfolg und als dann nach einigen Tagen tatsächlich eine Einladung für ein verlängertes Wochenende eintraf, war es endgültig um sie geschehen…………

Einerseits wahnsinnig aufgeregt, andererseits aber von kaum mehr zu zügelnder Neugier gepackt, betätigte sie zum angegebenen Termin mit einer kleinen Reisetasche in der Hand den schweren Türklopfer an der großen Tür des herrschaftlichen Hauses. Wenn das Schreiben nicht zu viel versprochen hatte, lagen nicht nur die verdienten drei arbeitsfreien, sondern vermutlich auch sehr aufregende Tage mit neuen Erfahrungen vor ihr in einer sehr luxuriösen Umgebung, wie ihr umherschweifender Blick über das große, fast parkähnlich gepflegte Grundstück zeigte. Mit angehaltenem Atem lauschte sie erneut dem lauten Geräusch des schweren Türklopfers, das in der beeindruckenden Villa fast drohend wiederhallte und erschrak ein wenig, als plötzlich ein großer, sehr schlanker und irgendwie streng ausschauender älterer Mann öffnete, um sie in eine prunkvoll eingerichtete Eingangshalle eintreten zu lassen.

Er stellte sich nur knapp als Bediensteter des Hausherrn vor und führte sie ohne weitere Worte in eine Art Ankleidezimmer mit einem großen wandhohen Spiegel, wo er sie in freundlichem, aber sehr bestimmendem Ton anwies, ihre gesamte Kleidung abzulegen und zu warten, bis der Hausherr sie zu sich rufen würde. Obwohl sie bislang noch nie Probleme damit gehabt hatte nackt zu sein und ja auch bereits in der Einladung zu lesen war, dass dies von ihr erwartet werden würde, musste sie nun doch schlucken und bekam etwas weiche Knie, während sich ihre Wangen in ein zartes Rot tauchten. Die Anweisungen des Bediensteten waren jedoch eindeutig gewesen. Wobei er ihr vor dem Verlassen des Zimmers noch mit gleichgültiger Stimme freistellte, selbstverständlich auch wieder gehen zu können, wenn sie ihre Meinung noch ändern sollte. Ihr Bleiben schien ihm vollkommen egal zu sein.

„Pah, es wäre doch gelacht, jetzt noch zu kneifen…“, dachte sie und begann sich mit einem leichten Kloß im Hals erst ein wenig zögerlich, dann aber entschlossen auszuziehen, wendete sich schließlich noch einmal prüfend vor dem großen Spiegel. Nackt wie von der Natur geschaffen, zwinkerte sich selbst aus großen dunklen Augen aufmunternd zu und benetzte mit der Zunge ihre vollen roten Lippen. Ihre sportliche, durchtrainierte Figur mit den kleinen, festen Brüsten, deren Knospen sich vor Aufregung vorwitzig aufgerichtet hatten, konnte sich wirklich sehen lassen. Auch der Rest ihrer Sommerbräune stand ihr ausgesprochen gut und ließ erkennen, dass sie eine Anhängerin von nahtloser Bräune war. Schnell wuschelte sie sich mit beiden Händen noch einmal durch die frech geschnittenen, kurzen schwarzen Haare, um sie noch ein wenig in Form zu bringen, als sich plötzlich die gegenüberliegende Tür auch schon öffnete und der Bedienstete erneut auftauchte. Er warf ihr einen seiner unnahbaren Blicke ohne jede Gefühlsregung zu und befahl nur knapp: „Mitkommen!“

Ihr Herz klopfte vor Aufregung so wild, dass sie meinte, es bis in die Haarspitzen zu spüren, während sie dem Mann leicht zögerlich durch einen dämmrig beleuchteten Flur auf nackten Sohlen folgte und dabei versuchte, nun doch ihre Blöße notdürftig mit ihren kleinen Händen zu bedecken, was ihr jedoch nicht wirklich gelang. Am Ende des Flurs öffnete er schließlich eine große, mit Schnitzereien verzierte Tür und bedeutete ihr mit einer einladenden Geste einzutreten, blieb selbst jedoch draußen und schloss die schwere Tür leise hinter ihr. Neugierig sah sie sich mit großen Augen in dem sehr prunkvoll eingerichteten Raum um. Ein knisterndes Feuer zog ihre Blicke als erstes an. Es brannte in einem offenen Kamin und verbreitete zusammen mit diversen Kerzen eine angenehme, wohlige Wärme, warf gleichzeitig ein sehr weiches, flackerndes Licht auf die noble, überwiegend in Rottönen gehaltene Einrichtung. Sie bekam einen leichten Schreck als sie plötzlich bemerkte, dass sie nicht alleine war.

Genau gegenüber der Tür erwartete sie nämlich der Hausherr. Mit ziemlicher Nervosität aber dennoch unverhohlenem Interesse musterte sie den gut aussehenden Mann in seiner kostbaren Kleidung und den schwarzen, recht langen Haaren, die hinten zusammengebunden waren. Sie zuckte leicht zusammen, als er ihr in einem dunklen Bariton, der ihr einen prickelnden Schauer über den Rücken laufen ließ, befahl näher zu treten. Schnell holte sie noch einmal tief Luft, ließ dann ihre Hände ohne lange darüber nachzudenken einfach sinken und durchquerte mit leicht wippenden Brüsten in der ihr eigenen Anmut langsam den Raum. Am Fuße der Treppe vor dem erhöhten Sitzplatz des Hausherrn angekommen, hatte sie alle Nervosität abgelegt, ihr Selbstbewusstsein wiedererlangt und schaute mit blitzenden Augen kess zu dem Mann auf, der dort in einem riesigen, an einen Thron erinnernden Sessel saß. Rechts zu seinen Füßen lehnte eine nackte junge Frau ihren Kopf lässig an seinen Oberschenkel an.

Eine Weile wurde sie von den beiden stumm von Kopf bis Fuß gemustert, bis der Herr sie mit seiner wohlklingenden Stimme leise anwies, sich ihm zu präsentieren und sie damit in leichte Panik versetzte. Peinlich berührt, denn so etwas hatte sie noch nie getan, insbesondere nicht vor einem fremden Mann, schaute sie mit hochrotem Kopf hilfesuchend zu der anderen Frau. Doch die musterte sie immer noch kühl abschätzend, vollkommen unnahbar. Sie meinte sogar Arroganz in diesem Blick zu erkennen, auf jeden Fall kein Mitgefühl. Schlagartig machte sich in ihr die Frage breit, ob sie hier möglicherweise vor einer Konkurrentin stand? Um ihr gutes Aussehen wissend, reckte sie nun selbstbewusst ihre Nasenspitze ein wenig in die Höhe und drückte ihren Rücken noch etwas weiter durch, um die Rundungen ihrer kleinen Brüste besser zur Geltung zu bringen, denn mit der Oberweite der anderen konnte sie nicht ganz mithalten. Während ihre Augen nun keck zurück zum Hausherrn wanderten und ihn frech anblitzten, spreizte sie berechnend langsam ihre wohlgeformten Schenkel und präsentierte sich ihm schließlich in einer sehr aufreizenden Pose mit hoch erhobenen, hinter dem Kopf verschränkten Händen.

Interview © Vincente Nagy

2. Unterwerfung
Eine Art Schmunzeln überzog kurz das äußerst attraktive Gesicht des Hausherrn bevor er auf seinem erhöhten Sitzplatz wieder ernst wurde, jedoch nichts sagte, sondern sie einfach nur weiterhin nachdenklich anschaute. Sie war wie gefesselt von diesem Blick, der ihr durch und durch ging und ein leichtes Kribbeln im ganzen Körper aufkeimen ließ. Es war ein kaum zu beschreibender, sehr strenger, gleichzeitig aber auch ein vertrauenerweckender Blick aus braunen Augen, der sie in ihren Bann zog und sie alles um sich herum vollkommen vergessen ließ, einschließlich der Nackten zu seinen Füßen. In gleichem Maße wie sie innerlich dahin schmolz und ihr die Arme immer schwerer wurden, begann ihre selbstzufriedene Koketterie langsam zu bröckeln. Doch kaum machte sie Anzeichen, ihre Arme zu senken, wurde sie barsch angeherrscht: „Habe ich dir erlaubt deine Haltung zu ändern? Komm näher.“

Sie zuckte zusammen und schüttelte fast ein wenig schuldbewusst den Kopf, denn das hatte er nicht. Auch wenn sie normalerweise ohne lange zu fragen immer das tat, wonach ihr gerade war, nahm sie nun doch schnell wieder ihre vorherige Pose ein, schlug kurz sogar ihre Augen nieder und ging dann auf nackten Füßen langsam Treppenstufe für Treppenstufe hinauf. Direkt vor dem Herrn stehenbleibend hatte sie die Arme immer noch wunschgemäß erhoben, aber auch ihr Selbstbewusstsein zurückgewonnen. Es wäre doch gelacht, wenn sie sich von einem Mann vorschreiben ließe, was sie zu tun und zu lassen hätte, dachte sie bei sich und funkelte ihn nun mit einem bezirzenden Wimpernaufschlag berechnend und gleichzeitig herausfordernd an, während sie lasziv ihre leicht geöffneten Lippen mit der Zunge benetzte.

Die leisen Worte des Hausherrn ließen sie dann jedoch leicht erschauern und schließlich gebannt lauschen: „Manche Menschen wissen einfach was sie wollen und leben es aus, genießen es dominant oder devot zu sein. Wie ist es mit dir, weißt du ebenfalls, was du willst und warum du meine Einladung angenommen hast?“ Ihr selbstbewusstes „natürlich weiß ich das“ kombiniert mit erneutem Hochrecken ihrer Nasenspitze und einem weiteren selbstbewussten Blick, kam prompt und ohne langes Nachdenken. Ruhe und Gelassenheit ausstrahlend lehnte der Hausherr sich daraufhin ein wenig vor und blickte ihr eine gefühlte Ewigkeit tief in die Augen, bis er in ernstem Tonfall erwiderte: „Du möchtest dich fallen lassen, dich jemandem so ausliefern, als ob dein Körper dir nicht mehr gehört, ein kompletter Kontrollverlust mit allem was dazu gehört? Du weißt was das für beide bedeutet, für den Dom aber auch für die Sub? Du möchtest Lust dabei empfinden, wenn jemand Herr ist über deinen Körper und deinen Geist?“

Bei diesen Worten wurde ihr Mund trocken und sie musste schwer schlucken. Seine Worte formulierten überdeutlich, was sie sich insgeheim zwar schon lange gewünscht, jedoch nicht gestattet hatte einzugestehen und was sie in ihren bisherigen Beziehungen leider auch nie bekommen hatte. Ihr Herz pochte nun noch wilder, während sich ein erotisches Prickeln in ihr breit machte und sie ein allzu bekanntes Ziehen zwischen ihren immer noch gespreizten Schenkeln spürte. Gleichzeitig legte sich ein feiner dünner Schweißfilm auf ihre Haut und ihre Wangen färbten sich erneut in dunklem Rot, während ihr die Sprache für eine Antwort im irgendwie zugeschnürten Hals stecken blieb. Sie schlug die Augen nieder und blieb stumm.

Der Hausherr schien jedoch gar keine Antwort zu erwarten. Er wusste offensichtlich, was gerade in ihr vorging. Leise befahl er ihr mit seiner wohltönenden, männlichen Stimme: „Du musst noch viel lernen. Knie vor mir nieder, spreize deine Beine und lege deine Arme mit nach oben geöffneten Handflächen auf deinen Oberschenkeln ab, während du meine Fragen beantwortest.“ Mit natürlicher Eleganz kam sie diesem Wunsch sofort nach, als wäre ihr die befohlene Haltung vollkommen vertraut. Eine beruhigende Wärme durchströmte sie, als der Hausherr ihr sanft eine vorwitzige Haarstrände aus der Stirn strich, bevor er mit einer Art Interview begann, in dem sie ihm unendlich viele Fragen zu ihrem Leben und ihrem Beruf beantworten musste und warum sie überhaupt seine Einladung angenommen hatte. Er erzählte aber auch viel über sich selbst, seine Anschauungen und seine Erwartungen.

Mit leichter Irritation vernahm sie, dass er ihr plötzlich ausdrücklich „erlaubte“, ihre Haltung zu lockern, um von den kulinarischen Köstlichkeiten zu nehmen, die die vermeintliche Konkurrentin inzwischen serviert hatte. Bis dahin hatte sie in der befohlen Position gekniet, als sei das eine Selbstverständlichkeit für sie. Doch sie hatte keine Zeit lange über diese Erkenntnis nachzudenken, nahm aber nach dem Essen automatisch ihre vorherige Haltung wieder ein und wurde von dem Hausherrn dafür mit einem weiteren Schmunzeln belohnt. In dieser recht langen Unterhaltung wurden ihr viele Dinge über sie selbst klar, die sie bislang mehr oder weniger erfolgreich verdrängt hatte. Der Hausherr merkte sofort, wenn sie einer seiner Fragen ausweichen wollte und ermahnte sie mit strengem, gleichzeitig aber auch gütigem Blick, die Wahrheit zu sagen.

Sie kam auch auf die schon lange in ihr nagende Sehnsucht zu sprechen nach Führung, klaren Ansagen und Befehlen eines Mannes, von ihm Anleitung und Schutz zu bekommen, sich fallen lassen zu können und gestand ihm, dass sie einfach nicht immer die starke emanzipierte Frau sein will, auch wenn sie tagtäglich im Beruf selbständig eigene Entscheidungen treffen muss und jede Herausforderung bislang sehr erfolgreich gemeistert hatte. Als sie geendet hatte, waren jeglicher Hochmut und alle Überheblichkeit von ihr gewichen. Innerlich kribbelte ihr gesamter Körper, denn so ein Mann war ihr zuvor noch nie begegnet. Es entstand eine Pause, in der sie nicht nur ihren Blick senkte, sondern irgendwie erleichtert sogar den ganzen Kopf, als sei dies ganz normal für sie. Vor Erregung leicht zitternd, wartete sie was nun geschehen würde. Gleichzeitig spürte sie, dass nicht nur ihr Rücken und die Handflächen feucht geworden waren und wusste, ihre leicht aufgerichteten Knospen offenbarten dem Hausherrn, wie es um sie stand.

Eine gefühlte Ewigkeit verstrich, in der sie vor Scham über die Reaktionen ihres Körpers nicht wagte aufzuschauen, bis sie schließlich das kostbare Gewand des Hausherrn leise rascheln hörte. Er hatte sich erhoben und befahl nun: „Aufstehen und mitkommen Mädchen“. Es ging erneut über den Flur, diesmal jedoch zu einer anderen, ebenso verzierten Tür, hinter der eine Treppe in den Keller hinunter führte. Dort unten stoppte der Hausherr in einem äußerst karg eingerichteten Raum mit kahlen, unverputzten Wänden, kaltem Steinfußboden ohne Teppich. Das einzige Licht kam von einigen Fackeln an den Wänden, die gespenstische, lange Schatten auf Boden und Wände zeichneten. Sie erschauerte und biss sich nervös auf die Unterlippe. Für die merkwürdigen Gerätschaften im Raum und an den Wänden hatte sie keinen Blick übrig, da der Hausherr sich nun direkt vor ihr umgedreht hatte und sie anwies, erneut niederzuknien, diesmal jedoch mit über dem Kopf gekreuzten Handgelenken. Sie wagte vor Aufregung kaum zu atmen, tat jedoch wie befohlen und kniete mit wild klopfendem Herzen und gesenktem Blick nieder. 

Der Hausherr nahm jetzt ein kurzes rotes Seil zur Hand und fesselte damit ihre Handgelenke. Mit ungläubigem Erstaunen stellte sie fest, wie sehr sie dieses neue Gefühl, sich einem Mann so auszuliefern, anmachte. Dann trat er hinter sie. Ein Erschauern lief ihr den Rücken herunter, als seine Hände sanft über ihren Hals streichelten, er ihre Haare ein wenig zur Seite strich und mit weichen Lippen ihren Nacken küsste, während sein Atem warm über ihre vor Aufregung elektrisierte Haut strich. Ihr entwich ein leises Stöhnen, denn seine Berührungen zuckten wie Stromschläge durch ihren Körper, der sich mit jeder Faser nach mehr sehnte. Schließlich hielt der Hausherr inne, legte etwas Kaltes, Metallisches um ihren Hals und sprach leise: „Bist du bereit meinen Befehlen zu folgen, mir mit Leib und Seele zu dienen? Wirst du keine Geheimnisse vor mir haben und versuchen, alle meine Wünsche zu erfüllen? Wirst du mir für mein Vergnügen deinen Körper schenken und dich mir hingeben, in dem Wissen mir Freude zu bereiten? Wirst du meine Bestrafungen annehmen ohne Wenn und Aber, auch wenn sie hart sind?“

Danach machte er eine Pause und ohne lange nachzudenken sprach sie mit gesenktem Kopf: „Ja das werde ich“. Stille bereitete sich im Keller aus. Außer dem Knistern der Fackeln war kein Laut zu hören. Sie spürte, dass ihr Inneres inzwischen vor Erregung brannte, wagte vor Spannung kaum mehr zu atmen. Endlich sprach er weiter: “Ich erkläre dieses Wochenende zur Probezeit, danach sehen wir weiter. Du wirst von mir geführt werden. Ich werde dich anleiten und deinen Körper und deinen Verstand beschützen. Solltest du mich enttäuschen und meine Befehle missachten, wird deine seelische Qual schlimmer als die körperliche sein, wenn du meine Gerte zu spüren bekommst. Deine Seele gehört mir, sie ist nackt, entblößt für meine Berührungen, ebenso wie du selbst, wenn du nackt vor mir kniest.“ Nach einer weiteren Pause fragte er mit dunkler Stimme: „Wenn du das alles willst, dann antworte mit den Worten: „Ja Herr, ich unterwerfe mich dir“.“

„Ja… Herr… unterwerfe mich dir. Es ist mein Wunsch dir zu dienen, mit meinem Körper und meiner Seele“, hauchte sie kaum hörbar mit zitternder Stimme. Dann hörte sie ein metallisches Klacken, so als würde ein Schlüssel in einem Schloss gedreht werden und seine leisen Worte: „Ich nehme dich hiermit zu meiner Sklavin auf Probe. Du wirst tun, was ich dir befehle und mich ab sofort mit „mein Herr“ anreden“.

Submission ©Vincente Nagy

3. Gefesselt
Am ganzen Körper vor Erregung nach diesen Worten zitternd, die ihr Leben die nächsten Tage grundlegend verändern würden, hielt sie es nicht länger aus und griff sich nun mit ihren locker gefesselten Händen an den Hals, um zu befühlen, was ihr Herr ihr da umgelegt hatte. Doch kaum hatte sie die Arme gesenkt und die Hände auf eine Art Metallring um ihren Hals gelegt, spürte sie einen heftigen Schmerz auf ihrem Po und schrie erschrocken auf. Voller Empörung schnappte sie nach Luft und stellte ungläubig fest, sie war geschlagen worden… ihr Herr hatte sie geschlagen! Mit schnellem Schritt kam er jetzt um sie herum, baute sich mit einer roten Gerte in der Hand drohend vor ihr auf und donnerte sie an: „Habe ich dir erlaubt deine Arme zu senken?“ „Nein mein Herr, aber ich dachte, dass…“. Sie brach ab und senkte schnell ihren aufmüpfigen Blick, als sie den Zorn und den Ernst in seinen dunklen Augen auflodern sah und hob dabei sofort ihre Arme wieder in die Höhe. „So, so, du dachtest also… hast vermutlich deinem Herrn das Denken abnehmen wollen?“ kommentierte er ihre Erwiderung höhnisch und nahm dann ein sorgfältig aufgeschossenes rotes Seil von einem der Wandhaken, dessen anderes Ende durch eine Öse unter der Decke lief und mit einer speziellen Halterung ebenfalls an der Wand befestigt war.

Nun erst bemerkte sie auch die übrigen Seile, die alle fein säuberlich dort hingen, komischerweise ausschließlich rote. Mit geübtem, fachmännischem Griff schlang ihr Herr das Seil mehrfach um ihre Handgelenke und zog es dann mit Hilfe einer Wandkonstruktion so stramm durch die Deckenöse, dass sie ihre Arme weit nach oben strecken musste und nun wirklich nicht mehr herunter nehmen konnte, dafür aber so aufrecht kniete wie es nur ging, ohne den Bodenkontakt zu verlieren. Ihr war sofort klar, dass diese Haltung ihre wohlgeformten festen Brüste sehr gut zur Geltung brachte und das erregte sie, denn sie wollte ihrem Herrn gefallen. Es machte sie aber vor allem ziemlich an, ihm so hilflos ausgeliefert zu sein, gefesselt und kaum bewegungsfähig von seiner Gnade abhängig. Ein kribbelnder Schauer aufkeimender Lust durchströmte ihren nackten Körper, insbesondere weil ihr Herr so wie er sie anschaute, offensichtlich zufrieden mit seinem Werk und ihrem Anblick war.

Es war ein Blick, der sie förmlich ausgezogen hätte, wenn sie nicht schon nackt gewesen wäre. Als er jedoch erneut seine Gerte aus dem Gürtel zog, weiteten sich ihre Augen vor Schreck. Ihr Herz begann nicht nur aus Angst vor Schmerz heftig zu klopfen. Ungläubig stellte sie fest, dass gerade diese Angst das lustvolle Ziehen in ihrem Innern noch mehr verstärkte. Entgegen ihrer Erwartung, strich ihr Herr jedoch mit der Gerte sanft über ihren flachen Bauch, umrundete langsam ihren Bauchnabel und wanderte mit der weichen, biegsamen Spitze weiter nach oben, wo er vorsichtig ihre Brüste umrundete. Bei diesen ungewöhnlichen, streichelnden Berührungen keimte eine große Sehnsucht nach mehr in ihr auf. Doch ihr Herr achtete darauf, nicht ihre sensiblen Knospen zu berühren, was sie allerdings noch mehr erregte. Leise seufzend zog sie die Luft ein und spürte ein weiteres Mal das stärker werdende Ziehen der Begierde zwischen ihren wie befohlen gespreizten Schenkeln. Ihre Gedanken begannen um wilden Sex mit ihrem Herrn zu kreisen, sie verzehrte sich danach, ihn tief in sich zu spüren. 

„Wage es ja nicht, dich zu bewegen und knie weiter mit geöffneten Schenkeln, kontrolliere aber deine Lust!“ ordnete er mit strengem Tonfall an und nahm noch eine Korrektur an der Seilstraffung vor, nach der sie wieder einen kleinen Moment brauchte, bis sie sich an den erhöhten Zug ihrer Arme etwas gewöhnt hatte. Die weiche Spitze der Gerte setzte den Weg auf ihrer Haut fort, umrundete immer wieder ihre Brüste mit den inzwischen aufgerichteten Knospen und brachte sie fast um den Verstand, weil sie inzwischen innerlich in Flammen stand. Ihr ganzer Körper prickelte vor Erregung, sie begann vor unbefriedigter Lust zu zittern. Es kostete sie jede Menge Beherrschung, sich nicht doch noch etwas zu strecken oder sich sogar aus der Kniehaltung zu erheben, um eine Berührung ihrer hart aufgerichteten Nippel zu provozieren.

Ein gequältes Stöhnen im Kampf um Beherrschung entwich leise ihren leicht geöffneten Lippen. Sie schloss die Augen, um dem Wunsch ihres Herrn nachzukommen und versuchte sich ganz auf die Verdrängung ihrer nur schwer zu zügelnden Lust zu konzentrieren, spürte dadurch jedoch die Berührungen der Gerte auf ihrer Haut nun noch intensiver, als sie ein weiteres Mal ihre Brüste in Form einer Acht umrundete. Plötzlich strich die weiche Spitze des biegsamen Stabs sanft wie eine Feder erst über die eine, dann auch über ihre andere Knospe. Das unbeschreiblich erregende Gefühl dieser Berührungen ließ sie an ihren Fesseln reißen, um sich leise stöhnend der Liebkosung entgegen zu drängen, was ihr jedoch nur unmerklich gelang. Doch ihr lustvolles Keuchen war noch kaum abgeklungen, als sie gellend aufschrie, weil ein explosionsartiger Schmerz von der Brust ausgehend durch ihren nach Befriedigung lechzenden Körper zuckte. Ihr Herr hatte einen weiteren Schlag mit der Gerte ausgeteilt, diesmal mitten über ihre Brüste, sichtbar durch einen schmalen hellroten Striemen. 

Ohne ein weiteres Wort schlug er noch einmal zu, quittiert von einem weiteren spitzen Schrei aus ihrem Mund. Die Schläge waren zwar nicht hart gewesen, brannten aber trotzdem auf ihren sensiblen Nippeln und verstärkten das lustvolle Ziehen in ihrer Spalte weiter. Dann packte er grob in ihre Haare, zog ihren Kopf weit nach hinten und dämpfte ihr Keuchen durch einen wilden, besitzergreifenden Kuss, bei dem sie meinte, innerlich vor Geilheit zu verglühen. So war sie zuvor noch nie geküsst worden, so war sie aber auch noch nie behandelt worden und sie war vor allem noch nie so wehrlos und ausgeliefert gewesen! Die zärtlichen Berührungen der Gerte, gepaart mit Schmerz, Hilflosigkeit und dem strengen nur schwer zu erfüllenden Befehl sich zu beherrschen, trieben ihr Verlangen in vorher unbekannte Höhen. Schließlich ließ ihr Herr von ihr ab, streichelte kurz über ihr Gesicht und richtete sich auf. Um Atem ringend schaute sie ihn an. Die Wölbung seiner Kleidung zeigte überdeutlich, wie sehr ihn sein Handeln angemacht hatte. 

Mit leicht belegter Stimme murmelte er: „Meine Kleine, deine Reaktionen gefallen mir, dennoch befürchte ich, deine Erziehung wird noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Du wirst lernen müssen, dich besser zu beherrschen. Merke dir gut, du darfst erst dann kommen, wenn ich es dir erlaube.“ Danach setzte er sich direkt vor ihr lässig auf den Boden, dennoch unerreichbar fern für sie. Ein Bein aufgestellt, den Ellenbogen darauf abgestützt, die Hand unter dem Kinn ließ er seine braunen Augen langsam über ihren Körper schweifen. Es war ein begehrlicher Blick, den sie fast körperlich auf ihrer vor Lust glühenden Haut zu spüren glaubte. Sie wagte nicht, sich zu bewegen, verzehrte sich aber unendlich danach, ihre Beine um seine Hüften zu schlingen, um seinen harten Pfahl tief in sich aufzunehmen. In ihrer Verzweiflung über den mittlerweile fast aussichtslosen Kampf um ihre Beherrschung konnte sie ein weiteres leises Wimmern nicht unterdrücken und schloss erneut die Augen.

Als habe ihr Herr nur darauf gewartet unbeobachtet zu sein, begann er nun zärtlich ihre Scham zu streicheln, sehr sanft ihre Lustperle zu massieren und trieb sie damit noch dichter an den Abgrund ihrer Begierde. Nun konnte sie wirklich fast nicht mehr an sich halten und bekundete mit einem lauten Stöhnen ihre lustvolle Qual. Sie meinte am Ende zu sein und drohte endgültig abzustürzen, als er schließlich mit dem Finger tief in ihre vor Nässe glitzernde Höhle eindrang, was bei ihr eine kleine Explosion und damit fast den Höhepunkt auslöste. Doch als sie die Augen weit aufriss und ihn anflehte: „Bitte mein Herr, ich halte es nicht mehr aus! Ich kann wirklich nicht mehr! Darf ich bitte kommen!?“ hatte er seinen Finger bereits wieder zurückgezogen und verrieb ihre Nässe genussvoll grinsend zwischen zwei Fingern, von denen er den einen laut schmatzend selber ableckte und ihr dann den anderen zwischen die Lippen schob, damit sie ihre Geilheit selbst kosten konnte. „Mein Befehl war eindeutig. Daran hast du dich zu halten bis ich es dir erlaube, auch wenn du sehr feucht und scheinbar kurz davor bist.“

Die Beule in seiner Hose war noch größer geworden und offenbarte ihr seine eigene Erregung. Dennoch nahm er kopfschüttelnd ein weiteres rotes Seil sowie einen kurzen Bambusstock zur Hand und begann gekonnt ihre Schenkel mithilfe des auf den Oberschenkeln liegenden Stocks mit ihren Knöcheln zu verschnüren, sodass sie in ihrer knienden Haltung endgültig fixiert war und sich nicht mehr bewegen konnte. Die straffe Seilkonstruktion drückte dermaßen erregend in ihre Spalte und reizte mit ihrer rauen Oberfläche ihre sensible Lustperle mit einer solchen Intensität, dass sie schon wieder die ersten Zuckungen des nahenden Höhepunkts spürte und sich laut keuchend Luft machen musste. Als Konsequenz ihrer Laute nahm ihr Herr erneut die Gerte in die Hand. Sie wusste sofort, was nun passieren würde. „Ich glaube, ich muss ein wenig nachhelfen, damit du meinen Befehl besser verstehst, mein Mädchen. Zähle bis zehn, aber langsam. Das wird dich ablenken und dir helfen zu lernen.“ 

Während ihr Herz nun in wildem Stakkato zu klopfen begann und ihr das Blut in die Wangen trieb, schloss sie die Augen und senkte ergeben ihren Kopf, lauschte zitternd auf das leise Klacken der Schuhe ihres Herrn, als er um sie herumging. Gehorsam begann sie zu zählen: „1“, dann klatschte auch schon die Gerte auf ihren Po, allerdings erstaunlich sanft. Langsam zählte sie weiter. Nach jeder Zahl traf der biegsame Stab ihr Hinterteil erneut und verursachte auf ihrer Haut ein immer stärkeres Brennen, während gleichzeitig ihre Erregung ins Unermessliche anstieg. Sie versuchte sich zu bewegen, doch die Seile verhinderten dies erfolgreich und erzeugten gleichzeitig noch mehr Druck in ihrer inzwischen vor Feuchtigkeit triefenden Spalte. Der Lustschmerz zog durch ihr gesamtes Inneres und nistete sich in jedem Winkel ihres erregten Körpers ein, während sie die Zähne zusammen biss und tapfer weiter zählte. Je höher sie zählte, umso mehr verstärkte ihr Herr die Intensität der Schläge und schlug beim 10. so kräftig zu, dass sie ihre Pein, aber auch ihre Lust laut herausschrie. 

„Meine geile Tapfere! Wir werden diese Erziehungsmaßnahme erneut versuchen, nur dann vielleicht etwas länger, denn sie scheint dir zu gefallen.“ In ihr brannte ein verzehrendes Feuer der Lust, das sie in dieser Intensität vorher nicht gekannt hatte und ihre Sinne fast schwinden ließ. Sie konnte einfach nicht mehr, fühlte sich am Ende. Seine Worte drangen durch die Wand aus Verlangen kaum noch zu ihr. Als er kurz mit seinen warmen Fingern ihre harten Knospen sanft zwirbelte, keuchte sie zügellos und wollte sich endgültig aufgeben. Doch in allerletzter Sekunde ließ er wieder von ihr ab. „Ich werde dir jetzt eine kleine Pause gönnen meine Süße, denn wir wollen heute schließlich noch ausgehen.“ Mit großer Zärtlichkeit strich er noch einmal über ihr glühendes Gesicht, überließ sie dann jedoch ihrer unbefriedigten Lust und verließ den Raum.

Shibari © Vincente Nagy

4. Spaziergang
Heftig atmend in ihrer Erregung und vollkommen perplex über sein Benehmen, schnappte sie nach Luft, konnte aber nicht verhindern, dass ihr Herr einfach die Tür hinter sich geschlossen hatte und sie nun alleine war. Sie startete einen weiteren aussichtslosen Versuch ihre Haltung zu verändern, natürlich wieder mit dem einzigen Erfolg, dass das Seil ihre unbefriedigten Gefühle noch mehr anheizte. In ihrer Qual kam ihr der Gedanke, die Situation einfach auszunutzen und sich auf diese Weise Erleichterung zu verschaffen. Würde ihr Herr es überhaupt merken, wenn sie seinen Befehl missachtete? Ein weiteres Mal bewegte sie sich leicht und sehnte stöhnend die Explosion des Höhepunktes herbei. Plötzlich kamen ihr jedoch Gewissensbisse, sodass sie zitternd inne hielt. Hatte sie nicht versprochen zu dienen, den Befehlen ihres Herrn zu gehorchen? Diese waren eindeutig gewesen, nämlich sich zu zügeln. Obwohl die Versuchung nach Befriedigung immer noch riesig war, wagte sie nun nicht mehr, sich noch einmal zu bewegen, denn dann wäre es tatsächlich um sie geschehen gewesen.

Ihr Verlangen wandelte sich jetzt in Empörung. Wie konnte er nur! Was sollte dieses Hinhalten? Warum nahm er sie nicht einfach? Seine Erregung war doch offensichtlich gewesen! Wie war es ihm nur möglich, sich so zu beherrschen! Vergnügte er sich in diesem Moment womöglich mit der anderen? Eifersucht machte sich in ihr breit und trieb ihr schließlich Tränen in die Augen, da sie nun anfing an sich selbst zu zweifeln. Restlos entmutigt kam sie frustriert zu dem Schluss, dass er sie für sein Vergnügen anscheinend als nicht geeignet befunden hatte. Mit einem kläglichen Seufzer ließ sie ihren Kopf hängen, sehnte sich aber weiter mit jeder Faser ihres erregten, gedemütigten Körpers nach ihm, der sie so schnell in seinen Bann gezogen hatte. Selbstzweifel ergriffen Besitz von ihr. Sie hatte ihn enttäuscht, hatte zwar versprochen, alles zu tun, um ihn zu erfreuen, doch offensichtlich war das misslungen. Ihre Reaktionen hatten ihm nicht gefallen. Große Tränen der Verzweiflung kullerten inzwischen über ihre erhitzten Wangen bis sie plötzlich lauschte und Schritte hörte. Kam ihr Herr zurück?

Um vor ihm zu verbergen, wie es um sie stand, senkte sie schnell ihren Kopf so tief es ging. Aufgewühlt wie sie war, konnte sie sich jedoch ein leises Aufschluchzen nicht verkneifen. Diesmal allerdings vor Glück, weil er so unerwartet schnell wieder bei ihr war. Lächelnd beugte er sich zu ihr herunter und nahm sie sanft in die Arme, strich mit seinen Fingern zart über die feuchten Spuren auf ihrem glühenden Gesicht, allerdings mit dem Erfolg, dass der Tränenstrom nun überhaupt nicht mehr versiegen wollte, eine typische Reaktion bei ihr, wenn sie ihre Emotionen nicht mehr in den Griff bekam. "Meine Kleine" murmelte er beruhigend an ihrem Ohr und wartete geduldig, bis ihre Tränen schließlich doch versiegten. Dann putzte er ihr die Schniefnase und löste mit wenigen Griffen die Seile. Dankbar schlang sie wie eine Ertrinkende die Arme um seinen Hals und schmiegte sich mit klopfendem Herzen ganz fest an ihn. So verharrten sie eine Weile, bis er ihr einen innigen Kuss gab, den sie in ihrer Gier nach mehr stürmisch erwiderte.

Doch leider löste er sich dann auch schon wieder von ihr. "Wir werden jetzt ausgehen, mein Mädchen. Das schöne warme Wetter bietet sich an, heute Nachmittag noch einen kleinen Ausflug zu machen. Ich habe soeben alles dafür vorbereitet und dir die Sachen bereit gelegt, die du anziehen wirst." Er nahm sie an der Hand und führte sie die Kellertreppe hinauf ins Ankleidezimmer, das sie von ihrer Ankunft ja bereits kannte. Neugierig sah sie sich dort um, entdeckte jedoch außer einem seidig glänzenden Umhang auf einem Bügel am Schrank, nur den ordentlich zusammengelegten Stapel ihrer Kleidung vom Morgen, die kleine mitgebrachte Reisetasche und einige gürtelähnlich aussehende Dinge sowie irgendeine Art von Federschmuck. Mit großen fragenden Augen schaute sie ihren Herrn an, der inzwischen einen Cremetopf geöffnet hatte und ihr nun bedeutete sich umzudrehen.

"Ich werde dir gleich beim Anziehen helfen meine Süße, aber vorher muss ich dich noch etwas eincremen." Bei diesen Worten spürte sie bereits seine Hände vorsichtig über ihre leicht brennende Haut streichen. Automatisch beugte sie sich vor und streckte ihm ihr Hinterteil entgegen, schnurrte wohlig und genoss sichtlich sein Tun, während ihr Verlangen erneut entfacht wurde, als er auch schon murmelte: "So, das sollte reichen." Ihr Herr gab ihr einen leichten Klapps auf den Po, schloss die Dose und nahm dann die gürtelähnlichen Teile zur Hand. Erstaunt stellte sie fest, dass er ihr ein Harness anlegte und die diversen Riemen ziemlich straff zog, die oberhalb und unterhalb ihrer Brüste, um ihre Taille und Schenkel, aber auch über ihre Scham, die Leisten und natürlich im Schritt verliefen, wo sie einen ziemlichen Druck ausübten, also nicht gerade dazu beitrugen, dass ihre Erregung abflaute. Seine Finger auf ihrer Haut lösten weitere lustvolle Gefühle in ihr aus.

Mit hochrotem Kopf schaute sie an sich herunter und stammelte: "Mein Herr, sagtest du nicht, dass du… dass du mit mir ausgehen… einen Spaziergang machen willst... etwa soooo???... Das ist doch wohl nicht dein Ernst!!!" Als Antwort schlug er ihr mit der flachen Hand auf den Mund, gefolgt von einem strafenden Blick. "Ich glaube, ich muss etwas gegen deinen süßen, aber leider vorlauten und vor allem sehr frechen Mund tun." Er nahm einen Knebel zur Hand, den er wie die Beißstange eines Pferdes zwischen ihre Lippen drückte und so am Hinterkopf befestigte, dass sie nicht mehr sprechen, sondern nur noch ungläubig schnaufen konnte. "Ah, auch das scheint dir zu gefallen!" kommentierte er breit grinsend ihre empörte Sprachlosigkeit und Funken sprühenden Blicke, vervollständigte dann ihr Outfit mit Schuhen und Handschuhen, die wie Pferdehufe gestaltet waren sowie einem Kopfschmuck aus Federn.

Bevor er ihr den Umhang über die Schultern legte, betrachtete er begehrlich ihre durch die straffen Lederriemen prall hervorstehenden Brüste und küsste genussvoll saugend ihre aufgerichteten Nippel, knabberte vorsichtig mit den Zähnen an einem, während der andere von seinen Fingern gezwirbelt wurde und entlockte ihr damit ein weiteres Keuchen der Lust. Dann schmiegte sich auch schon der seidige Stoff kühl auf ihre erhitze Haut, was sich besonders auf ihren aufgerichteten Knospen erregend anfühlte. Nun griff ihr Herr an ihre behandschuhten Hände, platzierte sie oberhalb ihrer Brüste und trat einen Schritt zurück, um sie von Kopf bis Fuß noch einmal prüfend in Augenschein zu nehmen. Aus seinen zufriedenen Blicken konnte sie ablesen, dass ihm ihr Aussehen offensichtlich gefiel. "Ich erwarte von dir, dass du deine Hände in dieser Stellung lässt, außer wenn ich dir etwas anderes befehle." Ihr blieb nichts anderes übrig, als zu nicken und ein paar unverständliche Laute von sich zu geben "gaaa...mmmm...rrrrr."

Die ersten Schritte in den ungewohnten Schuhen waren etwas schwierig. Doch ihr Herr hatte einen Arm fest um ihre Taille gelegt und geleitete sie sicher zu seinem Wagen, der neben dem Haus auf dem großen Grundstück geparkt war. Mit großer Erleichterung bemerkte sie, dass durch die hohen, dicht begrünten Hecken ums Grundstück herum, keine Einblicke von außen auf ihr ungewöhnliches Outfit möglich waren. Auf dem Beifahrersitz Platz nehmend, entwich ihr ein weiteres Stöhnen, da der stramm zwischen ihren Schenkeln verlaufende Ledergurt ihr sowieso schon vor Geilheit in Flammen stehendes Fleisch erneut stimulierte. Voller Dankbarkeit registrierte sie, dass ihr Herr die Rückenlehne etwas flacher einstellte, damit der geile Druck in ihrer Spalte ein wenig verringert wurde. Dann zog er den Umhang noch ein wenig über ihren Brüsten zusammen und setzte sich ans Steuer.

Während der Fahrt sprach ihr Herr kein Wort mit ihr, nahm jedoch eine extrem schlechte Wegstrecke mit unendlich vielen Schlaglöchern, bei denen ihre Brüste jedes Mal leicht wippten und die sensiblen Nippel erregend an dem Stoff des Umhangs rieben, während sie gleichzeitig die Reizungen durch das Lederband erneut an den Abgrund ihres Verlangens brachten. Keuchend rang sie um Kontrolle und spürte, dass ihr lustvoll brennender Körper immer verschwitzter wurde. Schließlich bog ihr Herr in einen von dichten Büschen und Bäumen gesäumten großen Park ein, hielt auf einem Parkplatz an und kam galant ums Auto herum, um ihr beim Aussteigen zu helfen. Er fasste dabei wieder fest um ihre Taille und verhinderte so, dass ihre Beine wegknickten, als sie von einem weiteren erotischen Ziehen durch den straff einschneidenden Gurt durchzuckt wurde. Als sie einigermaßen sicher stand, nahm er ihr den Umhang von den Schultern und verstaute ihn im Wagen.

Peinlich berührt, da sie nun quasi nackt war, machte sie sich mit heftigem Kopfschütteln, Fuß aufstampfen und wegen des Knebels mit unartikulierten Lauten Luft. Doch ihr Herr tat so, als würde er das nicht bemerken und nahm nun einen relativ dicken Stab aus dem Wagen, an dessen Ende langes schwarzes Pferdehaar befestigt war, das sanft im warmen Sommerwind wehte. Ohne auf ihren offensichtlichen Protest einzugehen, befahl er streng: "Vorbeugen mein schönes Pony, nun kommt das Beste!" und drückte sie dann mit einer Hand in ihrem Rücken in die Position, die er brauchte. Ihre vor Feuchtigkeit glänzende Spalte, die sich ihm präsentierte, schien ihn zu ihrem Bedauern jedoch nicht weiter zu interessieren. Irritiert spürte sie, dass er nun begann, mit der anderen Hand ihre Rosette zu befingern, sie dabei immer mehr dehnte. Schließlich schob er ihr schließlich kurzerhand den Stab in den Anus hinein.

Vor Entsetzen zog sich schlagartig alles in ihr zusammen und sie konnte nur knapp verhindern, sich zu erbrechen, was mit dem Knebel sicherlich sehr unangenehme Folgen gehabt hätte. Obwohl der Plug mit dem Ponyschweif schrecklich schmerzte, wurde sie von ihrem Herrn nun mit festem Griff gezwungen sich wieder aufzurichten, damit er eine rote Leine an dem Metallring einklinken konnte, den sie um ihren Hals trug. Mit Tränen der Pein in den Augen blieb ihr nichts anderes übrig, als seinem Zug an dieser Leine zu folgen und wurde mit jedem Schritt einem Wechselbad von Empfindungen ausgesetzt. Heftig atmend spürte sie einerseits das erotische Reiben des Gurtes in ihrer überfeuchten Spalte und gleichzeitig sehr schmerzhaft, wie sich der Stock in ihrem Anus bewegte und dabei wiederum Gefühle in ihr auslöste, die sie bislang noch nicht gekannt hatte. Diese Kombination aus Lust und Schmerz machte sie vollkommen verrückt und ließ sie leise stöhnen.

Erstaunt registrierte sie, dass sich die Bäume plötzlich lichteten und einer großen Rasenfläche Platz machten. Ihr Herr zog sie weiter hinter sich her und gesellte sich schließlich zu einer freundlich grüßenden Gruppe Männer, von denen zwei ebenfalls Mädchen an Leinen hielten, die ähnlich wie sie gekleidet waren. Die neugierigen, taxierend auf sie gerichteten Blicke ließen sie erschauern und verlegen die Augen niederschlagen. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken, als ihr Herr ihr nun voller Stolz befahl, sich um die eigene Achse zu drehen, damit seine Bekannten seinen Neuerwerb von allen Seiten bewundern konnten. Obwohl sie bei dieser Zurschaustellung bis unter die Haarwurzeln errötete, konnte sie sich des lustvollen Prickelns in ihrem Innern dennoch nicht erwehren und genoss die auf sich ruhenden Blicke, insbesondere die ihres Herrn. Bei der großen Anerkennung, die er von den anderen Männern für das Aussehen seines Ponys bekam, wurde sie von einem unbeschreiblichen Glücksgefühl durchströmt, diesmal jedoch nicht aus Eitelkeit, sondern weil sie sich einfach für ihn freute. 

Dann kam die Sprache auf den Stand ihrer Ausbildung. Offensichtlich das Stichwort für ihren Herrn, sie mit ihrer Leine an einer automatischen Longe anzuschließen, an der sie nach einem aufmunternden, leichten Schlag mit der Gerte auf den Po dann im Kreis laufen musste. Eine um die andere anstrengende Runde drehte sie auf diese Weise über den weich getretenen Boden, ständig im Kampf mit den auf sie einwirkenden erotischen Stimulationen durch die Riemen, die durch die Schmerzen in ihrem Hintern noch verstärkt wurden. Die anerkennenden Blicke der umstehenden Männer machten sie zusätzlich total an, sie kam sich so dermaßen zur Schau und vor allem so schrecklich erniedrigt vor, wie noch nie zuvor. Diese neue Mischung von Empfindungen hatte sie noch nie erlebt und war sich sicher, auch noch nie solch eine verzehrende Lust empfunden zu haben. Die ständige Kontrolle über ihr Verlangen, die Schmerzen und das Gehen in den ungewohnten Schuhen forderten jedoch schließlich ihren Tribut. 

Nach ungezählten Runden in der warmen Nachmittagssonne war sie so erschöpft und hatte fürchterlichen Durst, dass ihr vor Anstrengung schwarz vor Augen wurde und sie kurz vor einer Ohnmacht stand. Doch kaum am Straucheln, wurde sie auch schon von den starken Armen ihres aufmerksamen Herrn aufgefangen, der ihre Leine schnell von der Longe löste und sie zurück zu seinem Auto trug. Dort entfernte er ihr vorsichtig den Plug und bettete sie sanft auf den Beifahrersitz. Dann nahm er ihr den Knebel ab, gab ihr kühles Wasser zu trinken und hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Stirn. „Ich bin stolz auf dich meine Kleine. Du hast mir sehr viel Freude und Ehre bereitet. Nun wirst du dich ausruhen. Ich habe dir übrigens ein leichtes Beruhigungsmittel ins Wasser getan.“

Von der Rückfahrt und was danach mit ihr geschah, bekam sie alles nur verschwommen mit, fühlte sich jedoch unendlich geborgen in der liebevollen Zuwendung ihres Herrn beim anschließenden gemeinsamen Duschen und sank dann nach diesem aufwühlenden, erregenden Tag auf kühlen Seidenlaken in einen tiefen Schlaf.

Pony © Vincente Nagy

5. Zweifel
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel als sie nach einer traumlosen Nacht aufwachte. Die Augen noch geschlossen, räkelte sie sich genüsslich in dem gemütlichen Bett, denn es war ja Wochenende, als ihr plötzlich klar wurde, dass sie gar nicht zu Hause war! Nun wurde sie schlagartig richtig wach und setzte sich wie von der Tarantel gestochen mit erstaunt aufgerissenen Augen im Bett auf, um sich erst einmal in dem für sie fremden Raum umzuschauen. Langsam erinnerte sie sich dann wo sie war. Vollkommen erschöpft, vor allem aber auch wegen des verabreichten Beruhigungsmittels, hatte sie nur vage mitbekommen, dass sie nach dem so ereignisreichen gestrigen Tag liebevoll geduscht worden war, wusste aber noch genau, wie schön es sich auf der malträtierten Haut ihres Pos angefühlt hatte, auf das angenehm kühle Seidenlaken gelegt zu werden.

Leise seufzend ließ sie sich wieder zurücksinken in das weiche Kissen, schloss ihre Augen und begann mit Kribbeln im ganzen Körper in der lustvollen Erinnerung an die sanften, zärtlichen Berührungen ihres Herrn zu schwelgen. Ihre Lebensgeister waren bei dem gemeinsamen Abendessen mit ihm sehr schnell zurückgekommen, das sie beide nackt in diesem Bett eingenommen hatten. Erstaunt hatte sie nebenbei die praktischen Vorrichtungen an den Bettpfosten registriert, an die er sie „als Dessert“ mit Händen und Füßen gefesselt hatte. Ihrem Herrn und seinen Liebkosungen so herrlich hilflos ausgeliefert zu sein, ließ sie schnell wieder lichterloh in Flammen stehen. Als seine Hände und seine Zunge dann keinen Fleck ihres erregten Körpers ausließen und sie schließlich seinen harten Speer tief in sich fühlte, drohte sie erneut in den Abgrund der Lust zu stürzen. Trotzdem wusste er ihre Erlösung mit seinen verhaltenen Bewegungen noch ein wenig hinauszuzögern, bis er sich ebenfalls nicht länger beherrschen konnte und sie gemeinsam laut stöhnend in den hohen Wellen eines gemeinsamen Höhepunkts versanken.

Nun warf sie einen nachdenklichen Blick auf das zerknitterte Laken neben sich und strich kurz über die Fläche, wo ihr Herr gelegen hatte. Leise seufzend begann sie sich lustvoll zu streicheln, wanderte langsam über ihre bereits vor Erregung aufgerichteten Nippel und schließlich auch mit ihren Fingern an ihren Hals. Sie stutzte und war schlagartig ernüchtert. Während sie jetzt den massiven Metallring um ihren Hals mit aufsteigender Nervosität befingerte, machte sich großes Entsetzen über ihr Benehmen in ihr breit, besonders als sie an das Geschehen im Park denken musste. Außerdem ließ sich das Metallding einfach nicht öffnen! Was hatte sie nur veranlasst, sich überhaupt auf ein solches Abenteuer einzulassen? Inzwischen in ziemlicher Panik, schwang sie kurzentschlossen ihre Füße aus dem Bett, um nach ihrer Kleidung zu suchen, die jedoch nirgends zu entdecken war. 

„Ich muss zusehen, dass ich das Ankleidezimmer wiederfinde und mich so schnell wie möglich aus dem Staub machen“ murmelte sie vor sich hin und öffnete vorsichtig die Zimmertür einen kleinen Spalt. Mit großer Erleichterung stellte sie fest, dass auf dem Flur niemand zu sehen war. Leise huschte sie auf nackten Sohlen hinaus und wandte sich dann eilig nach links, wo sie das Ankleidezimmer mit ihrer Kleidung vermutete. Doch genau in dem Moment, als sie ihr Ziel fast erreicht hatte, wurde die gegenüberliegende Tür geöffnet und ihr Herr betrat auf den Flur. Mit hochrotem Kopf murmelte sie ertappt ein hastiges „guten Morgen“ und wollte einfach an ihm vorbeihuschen und im Zimmer verschwinden. Seine Hand packte jedoch mit festem Griff ihre Schulter und hielt sie abrupt von ihrem Vorhaben ab. 

„Guten Morgen mein Mädchen“ erwiderte er mit Betonung auf „mein Mädchen“. Gleichzeitig zwang er sie, ihn anzuschauen, indem er mit der anderen Hand ihr Kinn nahm und ihr Gesicht zu sich drehte. „Schau mich an, wenn du mit mir sprichst und verrate mir, was du vorhast… mein Mädchen.“ 

Zögernd gab sie seinem harten Druck nach und blickte ihm nun trotzig in die dunklen Augen. „Ich suche meine Sachen, weil ich gehen will. Unsere Abmachung endet jetzt.“ Aufmüpfig reckte sie ihre Nase in die Höhe und stemmte beide Hände in die Seiten, funkelte ihn dabei herausfordernd an. 

„Ach, du willst gehen? Du bestimmst, wann unsere Abmachung endet? Ich bin immer noch dein Herr, war es nicht dein sehnlichster Wunsch mir zu dienen? Du wünschst von starker Hand geführt zu werden, behauptest devot zu sein. Du hast dich mir mit deinem Körper und deiner Seele für eine Probezeit unterworfen, schon vergessen? Ich werde dir deinen Willen nicht durchgehen lassen. Nicht du bestimmst, sondern ich. Und ich bestimme jetzt, dass erst einmal gefrühstückt wird!“ Mit diesen Worten zog er blitzschnell die rote Leine vom Vortag aus der Tasche und klinkte das Ende wieder in die Öse ihres Metallrings um den Hals ein. Voller Wut versuchte sie sich zu befreien und zog mit aller Kraft an der Leine, leider mit dem Erfolg, dass sie auf dem Boden ausrutschte und unsanft auf ihrem Po landete. Von ihrem Herrn erntete sie dafür lediglich ein höhnisches Grinsen, was sie nur noch wütender machte. Doch alles Zetern und Strampeln nützte ihr nichts, sie kam einfach nicht los. Das andere Ende der Leine war und blieb fest in der Hand ihres Herrn.

Irgendwann wurde sie sich ihrer Hilflosigkeit und Ohnmacht bewusst und gab auf. Ihr war klar geworden, dass sie es nicht schaffen würde. Erschöpft ließ sie den Kopf hängen und schaute schließlich mit Tränen der Resignation in den Augen zu ihm auf. „Was meinst du mein kleiner Wildfang, hast du jetzt endlich genug Appetit für ein Frühstück?“ fragte er leise und schaute fast zärtlich zu ihr herunter. „Ja mein Herr“ murmelte sie und rappelte sich auf die Füße, um ihm kleinlaut zu folgen. Am Frühstückstisch angekommen, der sehr reichhaltig mit lauter leckeren Sachen gedeckt war… jede Menge Aufschnitt, diverse Käse, Joghurt, Früchte und, und, und… löste ihr Herr die Leine, befahl ihr jedoch, noch stehen zu bleiben und die Handgelenke hinter dem Rücken zu kreuzen. Dieser Anweisung kam sie ohne weitere Widerworte nach, konnte jedoch in Erwartung seines Tuns ein leichtes Zittern nicht verhindern.

Ihr Herr trat hinter sie, um ihr erneut Fesseln anzulegen. „Wie soll ich denn so essen mein Herr!“ rief sie erstaunt aus, wurde als Antwort jedoch lediglich mit dem Befehl „hinsetzen“ zu einem der Stühle dirigiert. „Du wirst gleich sehen, dass alles problemlos funktionieren wird, du musst dich nur ein wenig bemühen. Was möchtest du denn frühstücken meine Kleine?“ Gehorsam befolgte sie seine Anweisung, stotterte jedoch weiter: „Am liebsten Joghurt mit Früchten… aber wie soll ich denn…?“ Sie verstummte und schaute ihren Herrn zweifelnd an, der sich allerdings von diesem Blick nicht weiter beirren ließ und das Gewünschte in eine flache Schüssel füllte, die er zu ihr hinüber schob. „Guten Appetit mein Mädchen. Lass es dir schmecken.“ Fassungslos wanderten ihre erschrockenen Blicke zwischen der Schüssel und ihrem Herrn hin und her, doch der ignorierte sie einfach und widmete sich seelenruhig seinem eigenen Frühstück. Siedend heiß durchströmte sie die Erkenntnis, was er von ihr verlangte.

Er wollte ihr ein weiteres Mal ihren Status klar machen. Beschämt stellte sie fest, dass diese Erniedrigung sie leicht erregte und beugte sich mit hochrotem Kopf über die Schüssel, um ihre Zunge in den Joghurt zu tauchen… begann ihn wie ein Hund sein Essen zu schlecken. Es blieb dabei nicht aus, dass auch ihre Nase in die cremige Masse einstippte, besonders wenn sie sich eines der Fruchtstücke mit der Zunge in die richtige Position schob, um es mit den Lippen aufzunehmen. Einerseits peinlich berührt, wie schrecklich verschmiert sie inzwischen aussehen musste, machte sie dieser Befehl ihres Herrn ziemlich an. Sie spürte schon wieder das Kribbeln des Verlangens in ihrem nackten Körper. Zum Schluss leckte sie die Schüssel fast blitzblank sauber und strahlte ihren Herrn, offensichtlich zufrieden mit sich und ihrer Leistung dann an. „Mein Herr, darf ich bitte einen Kaffee mit Milch trinken? Aber ich glaube, das geht wirklich nicht mit auf dem Rücken gefesselten Händen“ ergänzte sie noch schnell.

„Hast du eine Ahnung was alles geht“ erwiderte ihr Herr schmunzelnd, schenkte den Kaffee ein und gab etwas Milch dazu. Zuletzt stellte er lachend einfach noch einen Strohhalm in den Becher und schob ihn ihr hin. Ihre anfängliche Panik nach dem Aufwachen und die anschließende Wut über das Misslingen ihres Plans, aber auch ihr Wunsch abzuhauen waren inzwischen wie weggeblasen. Im Gegenteil, ein warmes Gefühl durchströmte sie, weil es ihr zu gefallen begann, ihren Herrn so zu erfreuen, sich seinen ungewöhnlichen Wünschen zu beugen, die ihr so erregende Schauer durch den Körper jagten. Hatte sie sich nicht schon lange nach einem Mann gesehnt, der sich nicht von ihr steuern ließ, nicht nach ihrer Pfeife tanzte und nicht ständig den bequemsten Weg nahm? So wie ihr Herr sie zwischendurch immer wieder anschaute, schien es ihm wirklich zu gefallen, dass sie sich gefügt hatte, auch wenn sie inzwischen im Gesicht verschmiert war wie ein Kleinkind bei seinen ersten Essversuchen. Wobei das nachfolgende Käsebrot dann vergleichsweise einfach zu essen war, nachdem sie eine gewisse Technik entwickelt hatte, es mit der ausgestreckten Zunge auf dem Teller so zu platzieren, dass sie es zum Abbeißen mit den Lippen packen konnte.

Nachdem sie alles aufgegessen hatte und auch der letzte Tropfen Kaffee blubbernd mit dem Strohhalm aufgesaugt worden war, blieb sie still mit leicht gesenktem Kopf sitzen, harrte stumm der Dinge, die noch kommen würden und ließ ihre Gedanken schweifen. Ihr wurde klar, sie wollte genau solch einen Mann wie den, der hier mit ihr frühstückte. Die Erinnerungen an den Vortag waren ihr mittlerweile überhaupt nicht mehr peinlich. Im Gegenteil, alleine daran zu denken, wie verrückt er sie gemacht hatte und welch ein Verlangen er in ihr erzeugt hatte, verursachte schon wieder das leichte Ziehen aufkeimender Lust in ihr. Doch jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Ihr Herr war nämlich aufgestanden und hatte ein feuchtes Tuch geholt, mit dem er jetzt sorgfältig ihr Gesicht reinigte. „So, das hätten wir.“ Prüfend musterte er sie und wurde dann plötzlich sehr ernst, so ernst, dass sie das Gefühl bekam, eine eisige Hand würde ihr Herz umklammern.

„Was meinst du, was ich mit dir machen soll?“ fragte er leise. „Ich habe dir gestern gesagt, was ich von dir erwarte. Ich bin mir sicher, dass du das auch verstanden hattest. Du hast dich aus freien Stücken unterworfen und nun widersetzt du dich mir, wirfst mir Dinge an den Kopf, die für eine Sub unangemessen sind und die sie nicht mal denken sollte. Und nun hat es sich die Prinzessin inzwischen wieder anders überlegt?“ Vor Verärgerung zischte er die letzten Worte, sodass sie entsetzt zusammenzuckte. Mit Tränen des Bedauerns in den niedergeschlagenen Augen begann sie verzweifelt zu stammeln: „Bitte… bitte mein Herr, bitte verzeih mir. Ich weiß nicht, was mich da getrieben hat, aber ich weiß jetzt, dass ich mich falsch benommen habe… dass ich unsere Abmachung nicht wieder brechen werde… und dass ich bei dir bleiben und dir dienen möchte. Bitte mein Herr, es tut mir leid.“

Eine gefühlte Ewigkeit passierte nichts, in der sie befürchtete, ihr Herz würde zerspringen. Sie wagte nicht aufzuschauen. Dann sprach ihr Herr leise: „Ich stelle dir ein letztes Mal frei, dich zu entscheiden… so oder so. Du kannst mein Haus verlassen oder bei mir bleiben. Geh jetzt hinüber ins Ankleidezimmer und treffe dort deine Entscheidung, aber treffe sie nach reiflicher Überlegung. Falls du gehen willst, du findest dort deine Kleidung und einen Schlüssel, mit dem du den Metallkragen um deinen Hals öffnen kannst. Wenn du aber bei mir bleiben willst, wenn du möchtest, dass unsere Abmachung bestehen bleibt, dann wird dir klar sein, was ich tun muss, vor allem wenn du entdeckt hast, was neben deiner Kleidung liegt.“ Nach diesen Worten löste er die Fesseln um ihre Handgelenke und drehte sich dann von ihr weg, um aus dem Fenster zu schauen. Leise verließ sie mit hängenden Schultern den Raum.

Rebellion © Vincente Nagy

6. Erkennen
Es dauerte nicht allzu lange, bis sich die Esszimmertür erneut öffnete und sie mit tief gesenktem Kopf zurückkam. Sie hatte nicht groß nachgedacht, denn ihr war inzwischen eh bewusst geworden, was sie wollte und was sie brauchte, glaubte sie zumindest. Sie hatte sich nach reiflicher Überlegung aus freien Stücken auf diese Einladung eingelassen und sich dann freiwillig diesem Mann unterworfen. Sie wusste, dass sie damit einen Teil ihrer Rechte aufgegeben, ihren Körper und ihre Seele in seine Hände gelegt hatte. Und genau dies hatte sie sich schon lange gewünscht. Ihrem Herrn war klar, dass sie die ganze Tragweite ihrer Entscheidung zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht überschauen konnte und auch nicht, welch langen Weg sie noch vor sich haben würde, um eine „Sklavin durch und durch“ zu werden. Ein langer Weg über Höhen und Tiefen, auf dem er sie begleiten und führen wollte. Die Einflüsse unserer Gesellschaft, in der sie täglich sehr selbständig ihre eigenen Entscheidungen zu treffen hatte, ließen sich nun mal nicht so einfach abstreifen wie ein altes Hemd.

Immer noch nackt trug sie nun in beiden nach oben geöffneten Handflächen den Gegenstand, der neben ihrer Kleidung gelegen hatte. Es war die rote Gerte, die sie am Vortag mehrfach zu spüren bekommen hatte und die bislang unbekannte, sehr schmerzhafte, aber auch wahnsinnig erregende Gefühle in ihr geweckt hatte. Sie trug den dünnen Stab, als sei er eine ganz besondere Kostbarkeit für sie, nämlich ein Symbol dafür, ihr Leben fortan in die Hand ihres Herrn zu legen, sich damit möglicherweise sogar seiner Willkür auszuliefern. Mit niedergeschlagenen Augen sank sie vor ihm auf die Knie, wagte jedoch nicht ihre Schenkel zu öffnen. Sie wusste, dass es jetzt um viel mehr ging, als sich diesem Mann anzubieten, auch wenn ihr inneres Feuer hell loderte. Aus der aufmüpfigen jungen Frau vor dem Frühstück war eine sehr demütige geworden, die mit klopfendem Herzen nicht mehr wagte, unaufgefordert zu sprechen.

Lange musterte ihr Herr ihre schlanke grazile Gestalt mit den fransig geschnittenen Haaren, die vor ihm kniend fast zerbrechlich wirkte und die nun ohne Trotz und Hochmut geduldig wartete, bis er das Wort an sie richtete. Ihre so offensichtliche Verwandlung erregte ihn sehr, noch mehr als es das Geschehen am Frühstückstisch bereits getan hatte. Schließlich fragte er sie leise: „Wie geht es dir mein Mädchen? Ich sehe, dass du eine Entscheidung getroffen hast und ich freue mich darüber, was du erkannt hast. Du darfst jetzt sprechen.“

„Ich bin so aufgeregt mein Herr, bitte verzeih mir“ brachte sie atemlos vor Spannung hervor. Er lächelte über ihre Wortwahl. „Aufgeregt“ war ein viel zu schwammiger Begriff, der in keiner Weise beschrieb, was tatsächlich in ihr vorging. Ihre in zartes Rot getauchten Wangen und vor allem ihre aufgerichteten Knospen sprachen deutlicher aus wie es um sie stand, als Worte dies hätten tun können. „Ruhig meine Kleine“ kam es leise über seine Lippen, fast ohne dass die sich dabei bewegten. „Was willst du mir sagen?“

Ihr Körper begann zu beben, die festen kleinen Brüste wogten in heftiger Atmung. Mit zittriger Stimme flüsterte sie: „Bitte mein Herr, bitte verzeih mir. Ich habe einen großen Fehler begangen und mich deiner nicht würdig erwiesen. Ich erbitte Bestrafung für mein Vergehen.“ Nach diesen Worten streckte sie ihm mit tief gesenktem Kopf ihre Arme mit der Gerte entgegen, die er ihr mit einer Hand abnahm, während seine andere beruhigend über ihre Haare strich. Beide spürten die Erregung des anderen, die den Raum mit knisternder Erwartung füllte. Es kam ihr endlos vor, bis sie die Kleidung ihres Herrn rascheln hörte und schließlich vorsichtig wagte mit flatternden Lidern zu ihm aufzuschauen. Was für ein wundervoller Anblick, was ihr da entgegen ragte! Ihr Herr war so gut ausgestattet, dass es ihr fast den Atem verschlug und sie sich an ihm kaum satt sehen konnte, automatisch ihren Mund weit öffnete.

„Ich rate dir, mich zu erfreuen, mein Mädchen. Sonst wird dieser Tag besonders hart für dich werden“. Mit diesen Worten drückte er seine bereits feucht glänzende Spitze gegen ihre Lippen. Gierig leckte sie die glitzernde Spur der leicht salzigen Creme seiner Lust ab, sog seinen männlichen Geruch ein und begann dann den angeschwollenen Pfahl mit ihrer Zunge zu liebkosen, das dünne Bändchen zu umspielen, mit ihren Lippen daran zu zupfen. Langsam fuhr sie mit ihrer weichen, feuchten Zunge über die Rillen und entnahm dem Keuchen ihres Herrn, wie sehr ihm gefiel was sie da tat. Vor eigener Lust leise stöhnend, leckte sie die zarte Haut seines riesigen Schwanzes von oben bis unten, knabberte vorsichtig mit den Zähnen daran. Als sie spürte, dass sich das Pochen immer mehr verstärkte und ihr Herr nun fordernd ihren Hinterkopf fasste, ließ sie seinen Penis ihre Lippen durchbrechen, saugte ihn tief in ihren Mund hinein und fühlte sich auf erregende Weise von ihm geknebelt. 

Seine prallen, glatt rasierten Hoden drückten gegen ihr Kinn, während sie den harten Speer tief in ihren Hals aufnahm, mit Hingabe zu saugen begann, um ihn im nächsten Augenblick wieder fast aus ihrer Mundhöhle herausgleiten zu lassen und dann erneut gierig daran zu lutschen. Langsam trieb sie ihren lustvoll keuchenden Herrn mit ihrer streichelnden Zunge und ihren massierenden Lippen dem Höhepunkt entgegen, versuchte seine Explosion so lange wie möglich hinaus zu zögern, bis es schließlich doch um ihn geschehen war und er sich mit einem tiefen Stöhnen in ihren Mund ergoss. Gierig schluckte sie seinen heißen Samen, saugte auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus und ließ sein Glied mit einem bedauernden Seufzen aus ihrem Mund gleiten, als seine Zuckungen allmählich nachgelassen hatten. 

Nachdem sich die Atmung ihres Herrn langsam wieder beruhigt hatte, packte er sie erneut hart und zog sie auf die Füße, um ihr einen besitzergreifenden Kuss zu geben, bei dem er sich selbst schmecken konnte. Mit pulsierendem Schoß innerlich vor Verlangen brennend, erwiderte sie diesen Kuss voller Leidenschaft und schmiegte sich mit einem wollüstigen Stöhnen fest an ihn. Leider löste er seine Lippen nach ihrem Empfinden viel zu schnell wieder von ihrem Mund.

„Ich habe dich auserwählt mein Mädchen und du mich. Ich glaube, wir sind füreinander geschaffen. Seit unserer ersten Begegnung wissen wir beide, was du brauchst… oder? Auch wenn du zierlich bist und zerbrechlich wirkst, ich werde dich nicht mit Samthandschuhen anfassen, wie es vermutlich deine früheren Lover getan haben. Ich äußere klar, was ich von dir erwarte. Das gefällt dir, das macht dich an. Doch nun zu deiner Strafe.“ Damit löste er sich grob von ihr, gab ihr mit der Gerte einen leichten Schlag auf den Po und zog sie an den Haaren mit sich. Mit schmerzhaft brennender Kopfhaut taumelte sie in leichter Panik hinter ihm her. Es ging erneut hinunter in den Keller.

Offer ©Vincente Nagy

7. Bestrafung
Im Keller angekommen dirigierte ihr Herr sie zwischen zwei runde steinerne Säulen und packte mit festem Griff eines ihrer Handgelenke. Dann schnallte er ihr eine rote Ledermanschette um und schloss sie an eine Kette an. Beim Klirren der Kettenglieder lief ihr ein weiterer prickelnder Schauer das Rückgrat herunter. Bereitwillig ließ sie geschehen, dass er mit ihrem anderen Handgelenk das Gleiche tat und spürte mit wohligem Erschauern aufkeimender Lust, wie fest sich die weich gepolsterten Fesseln um ihre schmalen Handgelenke schlossen. Danach verkürzte ihr Herr die Ketten so weit, dass sie beide Arme über dem Kopf weit von sich strecken musste. Sie fühlte sich intensiv gefangen genommen und hilflos ausgeliefert, was ihre Erregung noch weiter steigerte und ihren leicht geöffneten Lippen ein leises Seufzen entlockte.

Es war offensichtlich, dass beide diese Situation in vollen Zügen genossen, er die Kontrolle über sie, sie den Kontrollverlust. Überwältigt von ihrem Verlangen, dass sich mehr und mehr verstärkte, fast quälend wurde, zerrte sie an den Ketten, die jedoch kein Stück nachgaben, was sie nur noch mehr erregte. Ihr Herr weidete sich an ihren Reaktionen und strich ihr gleichzeitig mit der Gerte sanft über die Brüste, insbesondere über die hart aufgerichteten Knospen, um ihre Lust noch weiter zu steigern. Sie bekam das Gefühl, vor Geilheit vergehen zu müssen.

„Diese Gerte hast du gestern ja schon kennengelernt meine Süße. Nun wirst du sie bei deiner Strafe schmecken. Du darfst sie vorher küssen. Ich rate dir, sie milde zu stimmen.“ Damit hielt er ihr den Stab vor die leicht geöffneten Lippen. Ohne zu zögern begann sie ihn hingebungsvoll zu liebkosen, sanft zu küssen, daran zu knabbern und zärtlich darüber zu lecken, wie sie es zuvor mit dem Schwanz ihres Herrn getan hatte. Das Ziehen ihrer unbefriedigten Begierde war dabei kaum mehr zu ertragen, ließ sie heftig atmen und schließlich laut stöhnen. Erneut erntete sie zwei harte Schläge auf die Brüste, die sie vor Schmerz spitz aufschreien ließen, bevor ihr Herr sich schwer atmend und selbst um Beherrschung ringend von ihr zurückzog, um sich auf einem vor der gegenüberliegenden Wand befindlichen Sessel niederzulassen. Voller Genuss beobachtete er, wie sie in ihrer Qual an den Ketten zerrte.

Seine dunklen Augen betrachteten ihren schönen Körper, verharrten lüstern auf den roten Striemen, die sich über die zarte Haut ihrer Brüste und die dunklen, aufgerichteten Brustwarzen zogen, wanderten dann langsam weiter zu ihrer rasierten Scham und drangen zwischen ihre Schamlippen. Dann stand er auf und entkleidete sich, während sie sich vor Verlangen keuchend an seinem durchtrainierten Körper gar nicht satt sehen konnte und ihn anbettelte zu ihr zurück zu kommen. Doch er ließ sich Zeit, ging schließlich sehr langsam mit seiner wippenden Erektion auf sie zu, baute sich dicht, aber dennoch unerreichbar für sie, provozierend vor ihr auf und ließ seine Augen ein weiteres Mal über ihren erregten Körper wandern. Sie meinte diesen Blick fast körperlich zu spüren und begann in ihrer Geilheit nun leise zu wimmern, während ihre feuchte Spalte am Überlaufen war. Ohne ein weiteres Wort nahm er einen Knebel vom Haken und drückte den Ball zwischen ihre Zähne, bevor er um sie herum ging, um die Riemen hinter ihrem Kopf stramm zu ziehen. Sein harter Schwanz berührte dabei ihre Pospalte und machte sie damit fast wahnsinnig. Erneut zerrte sie heftig an den Ketten.

„Ich glaube, du brauchst noch ein wenig Unterstützung mein geiles Mädchen, denn ich habe dir noch nicht erlaubt zu kommen. Außerdem hast du mich um eine Strafe gebeten, die wirst du nun erhalten.“ Dabei streichelte er ihr mit der Hand über die Brustwarzen, erst sanft und zärtlich, dann hart zwirbelnd, trieb sie damit noch mehr in Ekstase und machte ihren Kampf am Abgrund der Lust zu einem kaum mehr zu bewältigenden Balanceakt. Dann legte er ihr eine Nippelklemme an. Der ziehende Schmerz war im ersten Moment das einzige Gefühl, das ihren Körper nun beherrschte, zumal auch der andere Nippel eine Klemme erhielt. Doch dann war es genau dieser Schmerz, der das intensive Feuerwerk der Lust noch mehr in ihr entfachte und sie dumpf in den Knebel keuchen ließ. Zitternd in ihrem Kampf gegen die erlösende Explosion, liefen feine Schweißperlen zwischen ihren gepeinigten Brüsten herunter, die er nun genussvoll mit der Zunge aufschleckte. Als seine Zunge schließlich über ihre übersensiblen Nippel strich, konnte sie trotz Knebel ein durchgehendes Stöhnen nicht mehr verhindern. Kopfschüttelnd nahm er wieder Abstand und betrachtete sie.

Seine schnelle Atmung und die inzwischen gewaltige Erektion zeigten offensichtlich, welch ein Vergnügen er an seinem Handeln hatte. Schließlich ging er mit der Gerte in der Hand um sie herum. Sie begann vor Erwartung zu zittern. Die Gerte zischte durch die Luft und traf heftig ihren Po, der vom Vortag immer noch sehr empfindlich war. Sie wand sich in den Ketten, denn der brennende Schmerz durchschnitt ihre Haut wie ein feuriges Messer. Sie nahm sich ganz fest vor durchzuhalten, um ihren Herrn nicht zu enttäuschen und biss fest auf den Knebel, als die Gerte erneut ihr nacktes Fleisch zeichnete, während ihr gleichzeitig heiße Tränen der Qual in die Augen schossen. Ihr Herr ließ sich sehr viel Zeit bei dieser Bestrafung, schlug in großen Abständen, dafür jedoch unbarmherzig. Trotzdem spürte sie, dass sie mit jedem Hieb feuchter wurde, sobald sich das Brennen in ein wohliges Hitzegefühl verwandelt hatte. Einerseits bettelte ein Teil von ihr, dass die Schläge aufhörten, ein anderer Teil bettelte jedoch ebenso intensiv um mehr, bis ihre Emotionen einen Punkt erreicht hatten, an dem sie nicht anders konnte, als trotz Knebel durchdringend zu stöhnen.

Es war nicht mehr wichtig ihrem Herrn oder sich etwas zu beweisen. Alles was zählte waren Schmerz und Lust, die zu einer einzigen Empfindung verschmolzen waren. Als die Schläge endlich aufhörten, hing sie von einem unbeschreiblichen Gefühl durchströmt wimmernd in den Ketten. Er strich sanft mit der Hand über ihren gezeichneten Po und murmelte leise: „Du hast ein wunderschönes Hinterteil meine Kleine. Und du hast gezeigt, dass du in der Lage bist, meine Bestrafung zu würdigen.“ Seine zärtliche Hand bewegte sich zur Innenseite ihrer Schenkel weiter, wanderte langsam höher, bis ihr erneut ein dumpfes Keuchen entwich, als seine Finger in ihre vor Feuchtigkeit überlaufende Spalte eintauchten. Dieser Wechsel, nach den harten Schlägen nun auf so sanfte Weise stimuliert zu werden, brachte sie fast um den Verstand. Als er schließlich unendlich langsam seine Finger aus ihrer feuchten Grotte wieder heraus zog und dabei über ihre empfindliche Perle strich, konnte sie die ersten Zuckungen der herannahenden Explosion kaum mehr verhindern und rang verzweifelt um ihre Beherrschung. 

In dem Wissen, wie es um sie stand, entfernte er lächelnd die Klemmen und erzeugte damit einen weiteren durchdringenden Schmerz, der sie vor Qual stöhnen ließ. Dann löste er die Ketten und fing sie auf, als sie zusammenzusacken drohte. Atemlos und vor Erregung am ganzen Körper zitternd, schmiegte sie sich an ihn. Einige Sekunden ließ er sie sich erholen, dann nahm er sie auf die Arme und trug sie in den Schlafraum mit dem großen Bett, wo er sie sanft ablegte. Nun fesselte er geschickt ihre Fußgelenke an den jeweiligen Arm und drehte sie dann auf die Knie, sodass ihr Po in die Höhe ragte, während sie sich lediglich mit dem Kopf abstützen konnte, aufgrund des Knebels immer noch unfähig zum Sprechen. Dennoch entwich ihr ein langgezogener, dumpfer, keuchender Laut, umgehend gekrönt von einem Schlag mit der Gerte auf ihrem Rücken und feurigen Brennen, dass die hell in ihr lodernden Flammen der Begierde jedoch noch höher schlagen ließ. Erneut strich er nun wieder sanft über die malträtierte Haut ihres Hinterteils und murmelte ein weiteres Mal: „Was für ein wundervoller Anblick!“

Erregt erschauerte sie, als sie spürte, dass sein harter Pfahl langsam durch ihre Spalte strich. Sie bemühte sich, sich ein erneutes Keuchen zu verkneifen, was ihr jedoch nicht wirklich gelingen wollte und versuchte sich ihm entgegen zu drängen, in dem sehnlichen Wunsch, dass er endlich in sie eindringen möge, um sie von den kaum mehr auszuhaltenen Qualen ihrer Lust zu erlösen. Als die Spitze seiner Eichel jedoch an ihrem Anus rieb, zuckte sie erschrocken zusammen. „Er will doch nicht etwa…?“

Punishment ©Vincente Nagy

8. Hoffnung
Als sie am nächsten Morgen aus tiefem Schlaf erwachte, brauchte sie eine Weile, bis sie wieder an die Oberfläche der Realität zurück fand. Immer noch berauscht von den unvergesslichen sexuellen Erlebnissen des vergangenen Tages und den wilden Ekstasen der Nacht mit ihrem Herrn, der sie mit seinen lustvollen Quälereien von einem Höhepunkt zum nächsten geführt hatte, nachdem ihr sämtliche Kontrolle über sich selbst entglitten war, strich sie mit beiden Händen sanft über ihren nackten Körper. Das verzehrende Feuer war noch lange nicht in ihr erloschen, sondern bestenfalls ein Stückchen kleiner geworden. Erneut machte sich ein sehnsüchtiges Gefühl zwischen Verlangen und Gänsehaut ihr breit. Mit einem glücklichen Lächeln erinnerte sie sich an den weiterhin geltenden Befehl ihres Herrn, streichelte zwar noch einmal leise seufzend über ihre sensiblen Knospen, die sich sofort verhärteten, stieg dann aber aus dem Bett, um sich vor dem großen Spiegel mit einer Mischung aus lustvollem Erschauern und Stolz zu betrachten. 

Zärtlich berührte sie nun mit den Fingern den Metallreif um ihren Hals, der sie als Eigentum ihres Herrn kennzeichnete. Dann drehte sie sich um und betrachtete über ihre Schulter hinweg ihre Rückseite. Obwohl ihr Herr sie mit seinen sanften Händen zärtlich massierend mit der kühlenden Salbe eingecremt hatte, wiesen ihr Hinterteil und Rücken nun doch zahlreiche purpurne Spuren der Gerte auf. Ein überwältigendes, unbeschreibliches Glücksgefühl durchströmte sie bei diesem Anblick, denn diese Striemen und auch ihr Halsreif waren sein Geschenk an sie! 

Plötzlich fiel ihr Blick auf den geöffneten Türspalt, hinter dem helles Licht einlud, den Raum zu verlassen. Neugierig reckte sie ihren Hals und lief langsam Richtung Tür, zögerte dann aber. War dies vielleicht eine weitere Prüfung ihrer Gehorsamkeit, ob sie einer Versuchung widerstehen kann? Würde sie den Zorn ihres Herrn erneut auf sich ziehen, wenn sie unerlaubterweise diese Tür durchschritt, so wie am Vortag als sie sein Haus verlassen wollte? Hin und hergerissen zwischen den auf sie einstürmenden Gefühlen, fasste sie einen Entschluss, der warm ihren gesamten Körper durchströmte. Voller Hoffnung, ihren Herrn zu erfreuen und dem überwältigenden Wunsch, auch nach Ablauf der Probezeit seine Sklavin sein zu dürfen, kniete sie demütig nieder und kreuzte ihre Handgelenke hinter dem Rücken, erfüllt von einem tief empfundenen Vertrauen zu ihrem Herrn.

Hope © Vincente Nagy

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